Kiel (dpa) - Nach Wirbel über eine Äußerung auf Twitter hat die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien, ihren Account in dem Dienst vorläufig deaktiviert. «Ich nehme mir einige Wochen Zeit, um darüber nachzudenken, ob und wie ich Twitter […] mehr

Kommentare

3Pontius14. Februar 2022
@1 Was allerdings ebenso an den Gewinnabsichten der Konzerne liegt - denn diese könnten sonst regulierender Eingreifen.
2ticktack14. Februar 2022
Jede und jeder, der Twitter, Facebook, Telegram, Instagramm und andere löscht, leistet einen Beitag, um amerikanische Großkonzerne nicht länger zu mästen, um Manipulation durch Fakenews, Hass durch Schwurbelblasen und ein Implodieren einer menschlichen Gesellschaft zu verhindern. Danke Frau Prien!
1gabrielefink14. Februar 2022
Mit den Sozialen Medien haben wir eigentlich eine tolle Möglichkeit der internationalen Kommunikation und Vernetzung geschaffen. Leider können viel zu viele nicht sinnvoll und verantwortungsbewusst damit umgehen. Sie nutzen es zum persönlichen Frustabbau und zur Verbreitung ihrer kruden Ideologien und es ist ihnen egal, wieviel Schaden sie damit anrichten. Das ist sehr schade. Es kehrt etwas eigentlich Gutes ins Negative.