Berlin - Bei der Gedenkstunde des Bundestags am 8. Mai sind russische Diplomaten nicht willkommen. Der russische Botschafter sei nicht eingeladen worden, teilte die Bundestagsverwaltung der FAZ auf Anfrage mit. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), die als einzige berechtigt war, Einladungen […] mehr

Kommentare

6double_u04. Mai 2025
@4 und @5 100%ige Zustimmung!
5Stoer04. Mai 2025
@4 : besser kann mans nicht sagen...
4Sonnenwende04. Mai 2025
Deutschland hat damals andere Länder überfallen und furchtbares Leid über große Teile Europas inkl. Russland gebracht, die Schätzungen liegen bei 70 Millionen Toten durch den WK2. Der 8. Mai, dieser Tag des Gedenkens, ist für uns auch ein Tag der Demut und Reue und eine Mahnung, dass so etwas nie wieder geschehen darf. Man kann zu einem solchen Tag keine Vertreter eines Landes einladen, das heute ein europäisches Land brutal überfallen und damit den Krieg wieder nach Europa getragen hat.
3slowhand04. Mai 2025
>> "Aktuelle Scharmützel" dürften dem nicht im Wege stehen. << AfD argumentation auch unter deren Wählern. >> Keuter hielt dem entgegen, "aus diplomatischer Sicht" gehörten die Russen beim Gedenken dazu. Sie hätten sowohl beim Kriegsende als auch beim Zustandekommen der deutschen Wiedervereinigung eine wichtige Rolle gespielt. << Da war Russland aber nicht auf einen Diktator wie Putin reduziert.
2tastenkoenig04. Mai 2025
"Aktuelle Scharmützel"?!? Ich glaub, es hackt! • "militärische Spezialoperation" war dann wohl selbst ihm zu offensichtlich.
1truck67604. Mai 2025
Die Nicht-Einladung des russischen Botschafters als "Fehlverhalten" der Bundesregierung, und den seit 3 Jahren andauernden Krieg Russlands mit hunderttausenden Opfern als "aktuelles Scharmützel" zu bezeichnen, schafft man wohl nur mit dem verseuchten Hirnschmalz eines AfDlers? Furchtbar!