Kiew - Nach dem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, bei dem auch der Regierungssitz getroffen wurde, warnt Bürgermeister Vitali Klitschko vor einer weiteren Eskalation des Krieges durch Russland. Der Angriff berge eine klare politische Botschaft aus Moskau, sagte Klitschko […] mehr

Kommentare

2Stiltskin08. September 2025
Mit größter Sorge für die Sicherheit Europas muss man das Gebaren des Kreml Chefs betrachten, der Verträge, so auch den, der die Souveränität der Ukraine garantierte, nie beachtet hat. Die Zeiten, in denen sich unter Gorbatschow eine Annäherung. eine Normalisierung der Beziehungen anbahnte, sind längst der Aggressivität Russland gewichen. Und bei uns will manch einer nicht wahrhaben, dass Putin garkeinen Frieden will, sondern sich wohl längst nicht nur die gesamte Ukraine einverleiben will.
1truck67607. September 2025
<<Das beweise auch der Angriff auf das Regierungsgebäude, "was bislang als rote Linie galt".>> - Rote Linien sind scheinbar etwas, was nur der Kreml-Terrorist einsetzt. Oder hat jemand schonmal eine rote Linie gegen den Zaren gezogen? Ich warte seit über 3 Jahren darauf, dass mal jemand sagt: "Wladimir, wenn Du "das" tust, werden wir Dir das "so" vergelten! Aber man traut sich ja nichtmal es zu sagen, geschweige denn, auch dementsprechend zu handeln! 😯