Berlin - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat für das laufende Jahr ein umfassendes Reformpaket angekündigt, mit dem die drohende dreistellige Milliardenlücke im Haushalt geschlossen werden soll, und dabei eine Reform der Erbschaftsteuer ins Spiel gebracht. "Unsere Reformen werden allen […] mehr

Kommentare

4MrBci22. Februar um 17:05
Man darf gespannt sein
3thrasea22. Februar um 10:14
@1 Ich frage mich, ob du die gleiche Meldung gelesen hast wie ich. Heißt es in der Meldung nicht "strikter Konsolidierungskurs" und "Kürzungen zum Beispiel von Subventionen"? Ist das nicht das, was man unter "einfach mal etwas weniger ausgeben" (mit Betonung auf ETWAS?) versteht? Und zu "mehr Geld aus denen rauszupressen" – hast du auch gelesen, dass es dabei um große Erbschaften geht?
2Pontius22. Februar um 09:52
@1 Also einfach weniger in Rente, Pflege- und Krankenversicherung sowie soziale Absicherung "investieren"? Also für und an uns? Oder wo möchtest du sparen? --- Aber noch mehr interessiert mich: Ab wann zahlt man denn die Hälfte von dem, was man hat, ins Staatssäckel? Kleiner Tipp: Nie. Und selbst von dem was man bekommt liegt die Schwelle in welcher Höhe und wie viele Menschen sind davon betroffen?
1Joey22. Februar um 09:45
Wie wäre es damit, einfach mal etwas weniger auszugeben, statt ständig mehr Geld aus denen rauszupressen, die sowieso schon ca. die Hälfte von allem, was sie haben, ins Staatssäckle schütten?