Berlin (dts) - Die SPD hat die Forderung der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer nach Steuersenkungen umgehend zurückgewiesen. "Wir haben uns mit dieser Regierung bewusst entschieden, in Bildung, Familien und Digitalisierung zu investieren", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den […] mehr

Kommentare

6Chris198613. Januar 2019
@4 Wie @5 schon sagt, das nennt man nicht "verstehendes Lesen" sondern vermischen von Zitaten und dazu auch noch gegenseitiger Parteien.
5marac13. Januar 2019
@4 Zitate von zwei Personen zu vermischen und einer der beiden in den Mund zu legen, ist "verstehendes Lesen"? Wieder was gelernt...
4slowhand13. Januar 2019
@2 >> "Es ist erstaunlich, dass die Union diesen Weg nun dadurch infrage stellt, dass sie das Geld lieber in Steuersenkungen für Spitzenverdiener stecken will." Das sei mit der SPD nicht zu machen. Kramp-Karrenbauer hatte zuvor in einem Interview deutlich gemacht, dass sie die deutsche Wirtschaft mit einer Steuersenkung vor einem Abschwung bewahren will. << Ist aus diesen beiden Sätzen zusammengefasst. Das nennt man verstehendes Lesen.
3Chris198613. Januar 2019
Ansonsten wie erwartet. Die SPD gibt nicht einen Cent mehr her von dem erbeuteten Geld der Bürger.
2Chris198613. Januar 2019
@1 Wo hast du denn das angebliche Zitat her? In der News steht ganz klar man wolle eine Steuersenkung für die Wirtschaft und die Firmen reinvestieren nunmal ihre Gewinne, deren Ziel ist es nicht Geld zu horten. Demnach mehr Geld für Investitionen
1slowhand13. Januar 2019
>> Wirtschaft mit einer Steuersenkung vor einem Abschwung für Spitzenverdiener bewahren ? << Wie das denn? Konsumieren die dann mehr? Kaufen den 3. Luxuswagen und/oder die zweite Yacht? Eine weitere Immobilie in exlusiver Region/Lage ist dann sicher auch noch drin. Wie aber soll das gegen den Abschwung hilfreich sein Frau AKK?