Berlin - Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat den Vorstoß von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) scharf kritisiert, das Rentenalter notfalls auf 70 Jahre anzuheben. "So was sagt sich ganz einfach, wenn man irgendwie im schönen Sessel in Berlin sitzt", sagte Klingbeil den ...

Kommentare

(4) oells · 29. Juli 2025
Edit: streiche "vierzig", setze "fünfzig"!
(3) skloss · 29. Juli 2025
@2 gute Idee! Würde auch das "Problem" von Langzeitstudis lösen: die müssten dann halt soviel mehr verdienen, dass sie trotz Abschläge mit 65 in Rente können. Und das wäre wiederum ein Anreiz für Ausbildung & vielleicht sogar Handwerk 🤔
(2) oells · 29. Juli 2025
Wenn man das Argument von Klingbeil umdreht, würde das bedeuten, dass man unterschiedliche Renteneintrittsalter für verschiedene Berufe definieren müsste - viel Spaß dabei! Ich fände es generell sinnvoller, den "normalen" Rentenbeginn an die Zahl der Beitragsmonate zu koppeln. Wer schon mit 15 angefangen hat zu arbeiten und vierzig Jahre gearbeitet hat, kann mit 65 in Rente gehen. Wer erst mit 25 angefangen hat, muss eben bis 75 arbeiten oder Abschläge in Kauf nehmen.
(1) skloss · 29. Juli 2025
Recht hat er ja, aber das Totschlagargument "Dachdecker" ist auch nicht fair: 45877k Erwerbstätige sind halt nicht alles Dachdecker.
 
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