Berlin - Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) steht dem größten Reformvorschlag der Expertenkommission für die gesetzliche Krankenversicherungen skeptisch gegenüber. Die Gesundheitskosten im Bürgergeld ganz aus Steuermitteln statt über Sozialbeiträge zu bezahlen, würde rund zwölf Milliarden kosten, […] mehr

Kommentare

5Folkman11. April um 06:36
Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis aus der CxU jemand mit der Idee um die Ecke kommt, dass Bürgergeldempfänger ihre Beiträge gefälligst aus dem großzügigen Regelsatz bezahlen sollen...
4tchipmunk11. April um 06:19
Na was für ein Glück, dann wird ja alles gut. 🤡
3Pontius11. April um 06:14
@1 Und an die Firmen denkt niemand? Zumal jede*r Arbeiter*in auch so viel verdienen kann, dass es in die PKV geht. Er muss nur "etwas mehr arbeiten" oder sich mal "richtig anstrengen" und etwas mehr Eigenverantwortung übernehmen. @2 Glücklicherweise hat der Finanzminister zuvor die Reform schon eingeleitet...
2tchipmunk11. April um 00:41
Die Gesundheitskosten im Bürgergeld ganz aus Steuermitteln statt über Sozialbeiträge zu bezahlen, wenn das 12 Mrd. kostet und im Moment nicht komplett geht, warum dann nicht schrittweise umsetzen über 3-4 Jahre. Irgendwann müssen wir wirklich mal anfangen mit Reformen, das wird auch Klingbeil einsehen müssen, der jetzt schon wieder abblockt. Die SPD muss sich endlich mal bewegen.
1Polarlichter11. April um 00:05
So werden weiterhin nur die Arbeiter belastet. Gute Entscheidung der Ex-Arbeiterpartei, die Betonung liegt auf Ex.