Berlin - SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich erleichtert über den Ausgang der kommunalen Stichwahl in NRW gezeigt. "Die AfD konnte sich in keiner einzigen Stichwahl durchsetzen", sagte der Vizekanzler den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). "Die Menschen wollen in ihren Städten und […] mehr

Kommentare

8Folkman29. September 2025
@7 : Wer anno 2025 noch solche Schlagwörter benutzt, wird das kaum unüberlegt oder achtlos tun, zumal die AfD - mal von den Inhalten ganz abgesehen - nach einer Dekade auch längst eine "Altpartei" ist.
7satta29. September 2025
@2 Übernimmst Du da nicht achtlos AFD-Propagandasprache, wenn Du demokratisch gesinnte als Altparteien bezeichnest? Man könnte ja vielmehr sagen, dass die AFD selbst auf alte Wurzeln zurückgeht, mindestens von vor dem Krieg...
6raffaela29. September 2025
Bei allem Enthusiasum über den Ausgang der Wahlen in NRW dürfen wir nicht vergessen, dass es in 3 Städten zur Stichwahl mit der AfD gekommen ist! Das ist ein Problem, dass Klingbeil ins Auge fassen muss. Es dürfte überhaupt keine Stichwahlen mit dieser Partei geben! Daran muss gearbeitet werden und nicht darauf vertrauen, dass das der Bürger mit seiner Vernunft schon richten wird...
5gunty28. September 2025
Hier stimmt nur eins - die Posten und Pöstchen bleiben gesichert!
4Sonnenwende28. September 2025
@3 👍🏻👍🏻👍🏻 @all Die Stichwahlen in NRW zeigen, dass das hier stimmt, nicht nur für die im Link genannten ostdeutschen Bundesländer, sondern auch für NRW: <link>
3thrasea28. September 2025
Gut, dass demokratische Kandidatïnnen gewonnen haben. Gut, dass unterlegene Kandidatïnnen und Parteien so viel Verstand und Anstand hatten, in der Stichwahl die demokratische Person zu unterstützen. Gut, dass Wählerinnen und Wähler so viel Urteilsvermögen zeigen. Klingbeil hat recht, wenn er sagt, dass es mit AfD-Kandidaten keine Lösung von Problemen und keinen verbesserten Alltag gibt. @2 Die "Altparteien" hatten gar nicht abzustimmen. Die Bürgerinnen und Bürger waren zur Wahl aufgerufen.
2World4Cats28. September 2025
Solange alle Altparteien für den Gegenkandidaten der AfD stimmen, wird das ohnehin nichts. Da braucht man überrascht sein oder sonstiges. Daher müsste ein AfD Kandidat schon mit einer mehrheit in eine Stichwahl gehen.
1Polarlichter28. September 2025
Aber nicht weil die SPD nun Begeisterung selbst hervorrief, sondern die anderen bereits ausgeschiedenen Beteiligten und damit auch ihre Wåhlerschaft die AfD in der Stichwahl verhindern wollten. Statt Schulterklopfer, sollten sich alle anderen Parteien mehr zusammenraufen und eine bessere Politik etablieren, damit weniger Einwohner aus Frust oder anderen Motiven der AfD sich zuwenden.