Berlin/Köln (dpa) - Die Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch hat eine Debatte über den Umgang mit ihren Parteimitgliedern im Staatsdienst ausgelöst. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul warnte hier allerdings vor Schnellschüssen. Der CDU-Politiker sagte dem WDR: «Man muss, […] mehr

Kommentare

8ichbindrin05. Mai 2025
@6 zu viel Optimismus :D Noch viel zu wenig ist viel zu gut verstanden; nicht von denen, bei denen es drauf ankommt und schon gar nicht bei jedem. Sonst wären wir nicht da, wo wir sind, sondern schon viel weiter. Weiter in einer erfreulichen Richtung, versteht sich ;)
7truck67605. Mai 2025
@5 Oh, da hab ich dann wohl den Kontroll-Klick vergessen! Danke für die Korrektur! 👍
6Sonnenwende05. Mai 2025
Dass ein AfD Verbot nur Teil der Lösung sein kann, aber nicht die Lösung selbst, hat glaube ich, mittlerweile jeder verstanden.
5Pontius05. Mai 2025
@3 Der ntv-Link ist nicht ganz vollständig: <link>
4Stoer04. Mai 2025
Dem Fettsack aus Ungarn sollte aber auch mal einer erklären,das er sich um seinen Kram kümmern sollte und nicht in unserer Politik rumeiern soll...scheint ja bei der Sorte in Mode gekommen zu sein.
3truck67604. Mai 2025
Ich denke, wenn sich die AfDler weiter so präsentieren, wie es Chrupalla in dem Gespräch mit Blome getan hat <link> , brauchen wir uns wegen der Blaunen keine Sorgen zu machen! Einfach goldig, das Kerlchen! 😂
2ichbindrin04. Mai 2025
Das eine tun ohne das andere zu lassen. Die AfD verbieten, weil es geboten ist, bedeutet nicht, dass die Politik anderer Parteien gut oder nicht verbesserungswürdig ist. Das sind zwei unterschiedliche Probleme. Ein Ansatz wäre auch sich als Politiker nicht so sehr um die Inhalte der AfD zu kümmern, sondern darum wie das eigene Wirken zu guten Lebensumständen für die Bevölkerung führt. Sich nicht treiben lassen und nur reagieren, sondern gestalten, ehrlich und transparent sein.
1Pontius04. Mai 2025
Indem man das vorletzte Programm der AfD teilweise übernimmt und dann umsetzt? Damit wird man ihn wohl kaum das politisch kleinkriegen bewerkstelligen.