Mölln (dpa) - Eine neue Bestattungsform soll für mehr Klimaschutz nach dem Tod sorgen: Seit Mitte Februar liegt nach Angaben des Berliner Unternehmens Circulum Vitae GmbH erstmals in Europa eine Tote in einem sogenannten Kokon, einem sargähnlichen Behälter. Mikroorganismen und «moderne grüne […] mehr

Kommentare

22galli06. März 2022
@21 Artikel alles lesen.beim Verbrennen ensteht CO 2
21Brutus7006. März 2022
Ich mußte erst mal nachschauen ob heute der 1. April ist, die Leute werden immer mehr gaga. Oder gibt es irgendeine Studie die ich verpasst habe bei der die CO2-Emissionen auf Friedhöfen gemessen wurde ? Man kann es wirklich auch übertreiben...
20mellyelina06. März 2022
Wenn ich dann nur noch so wenig Erde bin dann können mich meine Verwandten auch im Garten begraben dass ich bei Ihnen bin und der Dünger für die nächsten Blumen
19k29329505. März 2022
@18 : Ach, darüber gibts viel schöne Musik.
18wimola05. März 2022
@17 ) Ich liebe einfach den Gedankengang, irgendwann einmal fliegen zu können ... - in welchem Zustand auch immer ... (viel Rauch um Nichts sozusagen) *lol
17k29329505. März 2022
@16 : Ok, jede Bestattung setzt einen vorheriigen Tod voraus. Das ist aber etwas, was wir alle noch so schön verdrängen können/wollen, das uns aber alle irgendwan unausweichlich ereilen wird. Das LEBEN ist nun einmal eine sexuell übertragbare Krankheit, die zu 100 % tödlich endet, es gbt kein Heilmittel, wenn die Krankheit erstmal ausgebrochen ist.
16wimola05. März 2022
Mal ganz ehrlich: "Sie ist eine gute Alternative für alle, bei denen eine Bestattung im Sarg oder eine Feuerbestattung Unbehagen auslösen." - Bei mir löst jede Art von Bestattung so eine gewisse Form von "Unbehagen" aus ;-). Ich fürchte, ich will in keinen Kokon, und werde also diese eine Tonne CO2 als "letzte Sünde" auf mich nehmen müssen ...
15ELUTE05. März 2022
Naja, sogar als toter soll man noch was für die Umwelt tun. Ist ja einerseits nicht schlecht. Aber auf der anderen Seite treiben lebende weiter Schindluder mit der Umwelt. So z.b. wenn reiche Konzernbosse mit einem fetten Porsche durch die Gegend sausen oder zwei Politiker gleichzeitig nach Amerika düsen und dabei jeder eine Maschine benutzt. Das belastet die Umwelt doch wohl wesentlich mehr wie eine normale Beerdigung oder Einäscherung.
14wimola05. März 2022
@13 ) Ach, jetzt übertreibst Du aber im Lösen von Krisen *prust. Letztlich bin ich einfach immer umweltfreundlicher, brauche von vielen Dingen einfach weniger - aber könnte (theoretisch jedenfalls) trotzdem ziemlich viel Bier trinken.*hüstel - Wo bleiben eigentlich die ganzen "Ersatzteile" künftig?
13k29329505. März 2022
@12 : Sagen wir mal, es ist einfacher, Dich einzumauern. Oder Deine Sektion in der Charitè wird ein Kurzprogramm. Bei mir wird die Palm-Fett-Krise gelöst. ;-)
12wimola05. März 2022
@11 ) Daraus kann man also folgern, dass kleine/dünne Menschen klimafreundlicher sind ;-).
11k29329505. März 2022
Ok, das einfache Verbuddeln blockiert viel Fläche für lange Zeit, Einäschern setzt viel CO2 frei.
10krebs7705. März 2022
<< Von Erde bist du genommen, zu Erde sollst du werden. >> oder << Aus Staub bist und zu Staub wirst du werden. >> Sind das nicht Texte aus der Bibel? Oder, ich zumindest, habe das auch auf Beerdigungen am Grab gehört. Da wird man also * beim Wort genommen *. Ist doch praktisch und man kann sagen * Der Verstorbene hat etwas für die Umwelt getan * ( <--- grinst )
9jub-jub05. März 2022
Interessant wäre es dann zu sehen, was sich in dem Kokon tatsächlich befindet, wenn er nach 40 Tagen geöffnet wird. So richtig glauben kann ich es nicht, dass nach nur 40 Tagen auch Zähne und Knochen vollständig zersetzt sein sollen.
8mesca05. März 2022
@7 Wo ist denn der Unterschied? Irgendwann zerfällt jeder Körper in der Erde zu Krümeln, ob da nun noch Knochen oder Zähne da sind, spielt doch keine Rolle. Beim Einäschern wird ja auch nur noch Asche samt Urne im Boden versenkt.
7Tommys05. März 2022
Das klingt ein bisschen schräg..... und nebenbei bemerkt, wie kann man sich das vorstellen, dass man nach 40 Tagen Schnellzersetzung dann in ein anderes Grab gelegt wird... ob dann noch von "legen" die Rede sein kann oder ob der Körper schon in einen Krümelzustand übergegangen ist und auseinanderfällt in diverse Verwesungsstücke
6mesca05. März 2022
@2 steht doch da: "Danach soll der Kokon wieder aufbereitet werden, um den Prozess mit einem anderen Toten zu starten" . Ich finde die Idee grundsätzlich gar nicht so blöde.
5aladin2505. März 2022
Und was geschieht mit dem Kompost? Kann ich den dann in meinem Garten verwenden?
4KonsulW05. März 2022
Interessante Alternative.
3Wasweissdennich05. März 2022
Kompostkiste für verstorbene
2satta05. März 2022
Sehr guter Ansatz, wird dafür irgendeine Art Schnellkomposter verwendet? EDIT: Der Kokon wäre bei dieser Form der Bestattung ja grundsätzlich mehrfach verwendbar?
1pullauge05. März 2022
wenn es nicht mehr kostet als andere Formen