Berlin (dts) - Die Förderprogramme der Bundesregierung zum Kauf neuer Heizungen sorgen offenbar für eine spürbare Belebung des Wärmemarktes. Laut eines Berichts der "Welt am Sonntag" zeichnet sich bei als ökologisch geltenden Heiztechniken in diesem Jahr ein zweistelliges Umsatzplus ab. "Die neuen ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 17. Februar um 07:46
@3: Ja, ich kenne das Problem auch. Allerdings befürchte ich, dass in ein paar Jahren dann nach und nach die Verbrennungs-Heizungen auch verboten werden und man dann wieder das Geld in die Hand nehmen muss.
(3) anddie · 17. Februar um 07:36
@2: Wir wohnen in einem älteren Haus. Jeder seriöse Heizungsinstallateur rät von Wärmepumpen ab (obwohl sie da deutlich mehr verdienen würden), weil diese nun mal nur am besten mit Fußbodenheizungen oder anderen Flächenheizungen funktionieren. Und das ist hier leider nicht gegeben. Und so geht es vermutlich vielen Hausbesitzern, die nicht erst in den letzten 10 Jahren gebaut haben. Und dann fehlen die Alternativen.
(2) Mehlwurmle · 16. Februar um 19:09
Wenn man schon die Heizung erneuert, dann sollte man vielleicht nicht auf eine Heizungsart setzen, die auf Verbrennung von irgendwas basiert.
(1) Marc · 16. Februar um 00:23
Mal gespannt was sich da alles tut...
 
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