Salisbury (dpa) - In Großbritannien haben Klimademonstranten das Steinmonument Stonehenge mit einer orangefarbenen Substanz besprüht. Die Gruppe Just Stop Oil veröffentlichte auf der Plattform X (früher Twitter) ein Video, das zeigt, wie zwei Menschen auf den Steinkreis zulaufen und dabei Farbe […] mehr

Kommentare

23Brutus7020. Juni 2024
@22 ich wußte gar nicht das du CDU-SPD-Grüne-Fan bist
22Tautou20. Juni 2024
@21 Die Realität zur Kenntnis zu nehmen führt mitunter zu erstaunlichen Ergebnissen, probier es mal aus.
21Brutus7020. Juni 2024
@20 die Realität zur Kenntnis zu nehmen führt mitunter zu erstaunlichen Ergebnissen, probier es mal aus
20Sonnenwende20. Juni 2024
Es ist schon ganz interessant, wie zelebrierende ehrbare Bürger immer nur das verstehen, was sie verstehen wollen.
19Brutus7020. Juni 2024
@17 richtig erkannt, nur wird mein Wunsch sicher nicht in Erfüllung gehen.
18Tautou20. Juni 2024
✨ Einmal so geliebt werden, wie Menschen, die sich für eine Umkehr des Klimawandels einsetzen, gehasst werden. ✨
17Sonnenwende20. Juni 2024
@16 Na dann hättest du doch gar keinen Grund dich aufzuregen und in immer wiederkehrenden Kommentaren deine Entrüstung zu zelebrieren, so als ehrbarer Bürger.
16Brutus7020. Juni 2024
@12 "Dennoch finde ich, dass das mit der Farbe ein mögliches Mittel ist, solange nichts damit beschädigt wird." Dann frage ich mich warum diese "Klimademonstranten" sich nicht selbst mit Farbe übergießen und so durch die Städte spazieren gehen. Damit würden sie jedenfalls Niemanden gegen sich aufbringen und dennoch Aufmerksamkeit erregen. Aber vermutlich wäre denen DAS dann doch zuviel des Guten...
15Polarlichter20. Juni 2024
@14 Wobei auch hier oft denke, dass Medien auch in der Breite öfters besser informieren könnten. Anstatt täglich solche Aktionen, die viel Aufmerksamkeit erregen aber auch massive Abneigung, könnte man zwischendurch auch mehr Nachrichten über inhaltliche Debatten an einem runden Tisch darlegen. Da fehlt mir leider auch so ein Maß der Mitte.
14Sonnenwende20. Juni 2024
@13 Die Schwierigkeit ist, dass die friedliche Protestform um und von FFF eine Form ist, die eigentlich nur in guten Zeiten möglich ist, also außerhalb von Krisen. In Krisenzeiten braucht es mehr, um die Leute zum Umdenken zu bewegen, und es ist wohl sehr schwer, da die richtigen Mittel zu finden. Die Straßenkleberei jedenfalls war's nicht, die hat ja zum Schluss selbst sehr tolerante Leute nur noch zum Kopfschütteln gebracht.
13Polarlichter20. Juni 2024
@12 Mag sein, für mich ist es problematisch, dass man dafür Kulturgüter missbraucht, dass der Allgemeinheit dient und nicht einer kleiner Gruppierung. Ich habe die Protestform der FFF immer und ich sehe sie auch heute noch als die beste Form an, auch wenn LG und andere Gruppierungen durch radikalere Formen die Aufmerksamkeit von diesen weg und zu sich damit gezogen haben und damit auch eher eine abweisende Reaktion bei vielen Bürgern entfachen.
12Sonnenwende20. Juni 2024
@11 Natürlich fände ich es auch besser, wenn die Unterstützung in der breiten Bevölkerung so gesucht würde, dass die sich beteiligen würden und könnten. Dennoch finde ich, dass das mit der Farbe ein mögliches Mittel ist, solange nichts damit beschädigt wird. Das war bei den Bildern die mit Kartoffelbrei beschmiert wurden teilweise leider nicht der Fall. Die Farbe ist übrigens Maisstärke, das tut der Natur nix.
11Polarlichter20. Juni 2024
@10 Wobei ich diese Mittel auch fraglich finde. Abwaschbar ist auch schön und gut. Versickern tut die Farbe dann auch wieder in Grund und Boden. Gut für die Natur wird es kaum sein. - Es wäre wesentlich besser, wenn man den Fokus wie damals unter Greta wesentlich mehr auf den demokratischen Weg sucht, also Gespräche, Forderungen, politisches Engagement, lokales Engagement, etc.
10Sonnenwende20. Juni 2024
@9 Stimmt doch gar nicht, dass das niemanden mehr interessiert. Du darfst das hier doch nicht als Maßstab nehmen.
9macsoja20. Juni 2024
Ich frage mich, welche Psychologen, die Jungs und Mädels beraten. Je extremer die Aktion, desto größer die Gegenreaktion und irgendwann interessiert keinen mehr, WARUM sie das alles machen, sondern nur, DASS sie es (so) machen. Das kann doch nicht beabsichtigt sein - die (normalen) Leute gegen sich aufzubringen. Sie müssten doch versuchen, sie auf ihre Seite zu ziehen. Aber vielleicht leben die auch schon in ihrer Blase und bekommen das gar nicht mehr mit.
8Sonnenwende19. Juni 2024
@7 You made my day - sehr erleichternd nach der Blasphemie hier über unsere so schutzbedürftige Schöpfung der Erde..
7Tautou19. Juni 2024
Ich bin immer wieder erstaunt, wie es den Demonstrierenden gelingt, diese Bauwerke mit nur ein paar Tupfern Farbe aufzuwerten und neu zu interpretieren. Es ist neue Form der Kunst, die sich da etabliert. Das Klima-Bohème erhebt sich, denn die einzige Kulturzerstörung ist die Erdzerstörung.
6k45471519. Juni 2024
Spätestens jetzt sollte doch klar sein, dass es hier nicht ums Klima geht. Das ist schlicht Kulturzerstörung.
5Foxy0719. Juni 2024
Und was genau hat Stonehenge mit den Forderungen dieser Täter zutun. Denkmäler zu beschmutzen ist eine Straftat.
4Sonnenwende19. Juni 2024
Wenn die Farbe wirklich abwaschbar ist und die Monumente damit nicht beschädigt werden finde ich schon, dass das eine Form des Protestes sein kann.
3Iceman2004_919. Juni 2024
Für mich ist das eine Grenzüberschreitung.
2Polarlichter19. Juni 2024
Kulturdenkmalschädigung um panisch Aufmerksamkeit auf die eigene Persönlichkeit zu lenken, hilft dem Klima auch nicht. Das erzeugt nur Frust über die Schmierer.
1Brutus7019. Juni 2024
Zahnbürste und Zahnputzbecher mit Wasser in die Hand drücken und dann können diese "Demonstranten" mit der Reinigung loslegen. Anders lernen diese offensichtlich nicht das sie mit solchen Aktionen nur den Zorn der breiten Masse auf sich ziehen und das Gegenteil dessen erreichen was sie eigentlich wollen.