Hamburg (dpa) - Mehrere Klimaaktivisten haben den Verkehr auf der Hamburger Köhlbrandbrücke blockiert. Nach Angaben der Polizei sollen sich mehrere Menschen auf der Fahrbahn festgeklebt haben. Die Gruppe Letzte Generation teilte mit, hinter den Blockierern hätten andere Aktivisten Kies aus einem […] mehr

Kommentare

8ticktack05. April 2023
"Hauptsache, wir können unsere Ängste irgenwie ausreagieren, ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist eganl, wenn es der Sache schadet. Und wenn man oder frau dann das Märtyrerlein spielen kann, haben wir auch noch einen Heiligenschein."
7thrasea04. April 2023
@4 Und nach dieser Definition sind die Aktionen der Klimaaktivisten eben *keine* Terroristen, dafür dein @1 für mich astreine Hetze. @3 Dem schließe ich mich voll an.
6thrasea04. April 2023
@4 Wenn man Wikipedia kopiert, sollte man nicht die Hälfte des Textes weglassen, auch nicht die Klammern. Dadurch entsteht nämlich ein falscher Eindruck. Lass mich ergänzen, was du wohl für unwichtig hieltst: "(abgeleitet über „Terror“ von lateinisch terror ‚Furcht‘, ‚Schrecken‘) [...] (wie Morde, Entführungen, Attentate und Sprengstoffanschläge) [...] soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten oder Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen bzw. erzwingen."
5K1005604. April 2023
@3 Diese Aktionen richten jetzt schon Schaden an. Der verlorene Bürgerentscheid in Berlin hätte eigentlich ein Warnschuss sein sollen. Aber irgendwie scheint kaum jemand zu bemerken, dass sich in der Bevölkerung langsam eine Ablehnung gegen alles, was irgendwie mit Klimaschutz zu tun hat, breit macht.
3ShaneOMac04. April 2023
Selbst für mich, der die Sichtweise der "Letzten Generation" zumindest nachvollzieht, sind deren Aktion bestenfalls fragwürdig - allein schon, weil die Aufmerksamkeit, die sie mit ihren Aktionen erzeugen, ihren Zielen eher schaden dürfte. Das Blockieren von Straßen mit Mord, Attentaten und Sprengstoffanschlägen (=> Terrorismus) gleichzusetzen bleibt aber schlicht absurd.