Nikolajewsk (dpa) - Ein sieben Monate alter Junge ist in Russlands Fernem Osten in einem Kinderwagen erfroren. Die Eltern hätten den Wagen auf den Balkon ihrer Wohnung gestellt, hieß es von den Behörden. Lokale Medien berichten, die Mutter habe gewollt, dass ihr Kind an der frischen Luft besser ...

Kommentare

(17) k293295 · 07. Januar 2020
-20° C? Wie kann man nur auf eine solche Idee kommen? @12 : Das stimm auch ich dir mal absolut zu. @13 : Der Tippfehler "traurigin" rechtfertigt hier kein Minus. Da ist die Quelle des Querbalkens zweifelhaft.
(14) buecher · 06. Januar 2020
Ruhe in Frieden... :(
(13) k502674 · 06. Januar 2020
Sowas ist einfach nur traurigin. Rip kleiner mann
(12) bs-alf · 06. Januar 2020
Erschreckend, kurz raus ist verständlich aber keine 5 Stunden
(11) Han.Scha · 06. Januar 2020
@10: Du bist ja ein ganz Schlauer. Hoffentlich lernt niemand, auch kein Russe, von dir. Zum Zulernen: Sieh dir doch mal deine Landsleute am Ballermann oder im Sauerland Stern an.
(9) Han.Scha · 06. Januar 2020
@7 : Ich hab es glücklicherweise noch nicht gesehen, aber es wird berichtet, dass Erfrorene ein entspanntes Lächeln auf den Lippen haben.
(8) Tommys · 06. Januar 2020
DAS ist doch sehr fahrlässig .... @7 nun, wenn es erst mal eingeschlafen war.... ein Kältetod kommt schleichend, nicht mit Schmerz und attackierender Pein... Ein Mensch gelangt in einen dämmrigen, zunehmend bewusstlosen Zustand wenn die Temperatur des Körpers allmählich sinkt..... Denke, das Kind wird sozusagen einfach weggedämmert sein und entschlafen... ohne Geschrei. Mein Beileid für Eltern, die das nun immer mit sich tragen.
(7) GeorgeCostanza · 06. Januar 2020
Und das Kind hat nicht geschrien, weil ihm die Kälte zugesetzt hat? Fällt mir schwer zu glauben.
(6) Troll · 06. Januar 2020
@4 vorsätzliche Tötung wäre Mord. Dazu müßte aber eine Tötungsabsicht vorgelegen haben. Man muß hier aber schon in dubio annehmen, daß die Eltern das Kind nicht töten wollten, sondern einfach nur dumm waren, obwohl man das eigentlich wissen müßte. Das ist das, was man als grob fahrlässig definiert.
(5) Han.Scha · 06. Januar 2020
Auch in Russland wird es Leute geben, die (manchmal) nicht im Vollbesitz geistiger Kräfte sind.
(4) wimola · 06. Januar 2020
@3 Natürlich ist das ... - ich bin einfach heute! völlig voreingenommen - eine Tötung, m. E. eine vorsätzliche. Hach, ok, "grob fahrlässig" ist mir einfach zu wenig, aber darauf wird es wohl hinauslaufen. - Es macht mich wirklich wütend.
(3) Troll · 06. Januar 2020
-20°C Da ist doch klar, daß das Kind im Kinderwagen erfriert. Ein Kinderwagen ist doch keine Thermoskanne. Gut zugedeckt kann das Kind vielleicht eine Weile mit der eigenen Körperwärme sich warmhalten, aber das war es auch schon. Das ist eine grobfahrlässige Tötung!
(2) wimola · 06. Januar 2020
Meine Güte, auch in Russland ist bekannt, was passiert, wenn man sich bei -20° auf dem Balkon aufhält. Was für eine fadenscheinige Begründung der "Mutter". Ein weiteres Elend in dieser Welt!
(1) k497586 · 06. Januar 2020
Was für Eltern.
 
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