Lissabon/Warschau (dpa) - Die Bundesregierung bleibt bei ihrer ablehnenden Position zu polnischen Forderungen nach Reparationen für die von Hitler-Deutschland verursachten Weltkriegs-Schäden. Außenministerin Annalena Baerbock sagte am Rande ihrer Visite in Lissabon, sie habe bei ihrem Besuch in ...

Kommentare

(16) Aalpha · 04. Januar 2023
Macht euch keinen Kopf darüber! Die Nationalspinner der PIS-Partei sind nur auf stimmenfang bei den Wählern! Die haben schon so einiges landesintern verkackt. Leider fallen auch viel zuviele Polen darauf rein. Dabei kann Polen sich über die EU freuen: Deutschland zahlt am meisten und Polen bekommt am meisten davon!
(15) datosan · 04. Januar 2023
Ist zu spät.
(14) carnok · 04. Januar 2023
@13 das war ja auch ein Versehen von mir und da hat mich @10 dankenserwerterweise drauf aufmerksam gemacht :)
(13) Ariel · 04. Januar 2023
@10 außer der Zeit als der Molotov/Rippentrop Vertrag galt?Offiziell nie siehe @12 .
(12) carnok · 04. Januar 2023
@10 sorry, war grad etwas durch den Wind. Polen war ja ein Satellitenstaat der UdSSR und offiziell natürlich souverän
(11) HmHm · 04. Januar 2023
Man sollte diese raffgierige Kacsynski-PiS-Bande, die bedenkenlos alte Wunden wieder aufreißt, zu unerwünschten Personen erklären. Sollen sie sich doch an die UNO wenden. Der Ami freut sich drauf, dank solcher Beispiele Billionenforderungen seiner Natives entgegen zu nehmen..
(10) k510648 · 04. Januar 2023
@9 wann gehörte Polen denn zur Sowjetunion?
(9) carnok · 04. Januar 2023
@7 der 2+4 Vertrag hat keinen Passus in Bezug auf Reparationen/Entschädigungen, da die Vertragspartner keinerlei Entschädigungen beanspruchten. Andererseits war es der BRD nur recht,keinen Friedensvertrag im klassischen Sinne zu machen, da hier jeder Staat Forderungen stellen konnte. Ein guter Aufsatz zum Thema findet man hier <link>
(8) Ariel · 04. Januar 2023
@1 Ich glaube in seinem ersten Buch,behandelte Helmut Kohl unter anderem dieses Thema recht ausführlich.Warum,weshalb und weswegen was gemacht wurde.Solltest Du das Buch im Netz zum lesen bekommen.kannst Du ja möglicherweise kostenfrei nach lesen.Bitte sende mir diese Adressen dann per Mail.Ich glaube aber es hat was mit Gebieten im jetzigen Polen zu tun,die vor dem Krieg zu D gehört haben.Bin mir da aber nicht ganz sicher.
(7) Han.Scha · 04. Januar 2023
@5 ,6 : Erinnert Euch bitte an polnische und griechische Forderungen. So eindeutig scheint es nicht zu sein.
(6) carnok · 04. Januar 2023
@4 weil es keinem Friedensvertrag mehr bedarf. Der 2+4 Vertrag regelt alles, was ein Friedensvertrag beinhalten könnte. Alleine schon Art.7, Abs. 1 hebt die Rechte der Sieger über Deutschland auf und gibt der BRD in Abs. 2 die volle Souveränität.
(5) tastenkoenig · 04. Januar 2023
Wir haben Jahrzehnte ohne Friedensvertrag gut und in Frieden gelebt. Ich kann nicht verstehen, warum es einen solchen für Deutschland geben müsste. Was sollte da drin stehen, das nicht entweder schon lange Status Quo ist oder durch den 2+4-Vertrag (wieder) hergestellt wurde? Was fehlt uns ohne expliziten Friedensvertrag?
(4) Han.Scha · 04. Januar 2023
@2 : Nein, das will ich nicht andeuten. Auch kann ich persönlich mit diesen Verhältnissen gut leben. Ich möchte auf den fehlenden Friedensvertrag und die von einigen Leuten als fragwürdige juristischenen Klimmzüge angesehenen Ersatzverträge hinweisen. Ich kann noch nicht verstehen, warum es keinen Friedensvertrag für Deutschland gibt.
(3) Rhein26 · 04. Januar 2023
@2 echt hat Polen verzichtet? Aber immer dieses Polen mit seinen Forderungen...... jedes mal. Stellen die die gleichen Forderungen auch an Russland? Bzw. stellen die Forderungen an Rückübertragung ihrer alten Terretorien?
(2) ventures · 04. Januar 2023
@1: willst du damit andeuten, die Bundesrepublik wäre kein "richtiger" Staat? Abgesehen davon hat Polen bereits 1953 auf weitere Forderungen verzichtet!
 
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