Berlin (dts) - Vor dem Hintergrund der angeschlagenen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland kritisiert der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger den Geheimdienst NSA: Zwar habe "über die Daten­sammel­wut der NSA" in Berlin jeder Bescheid gewusst, so Kissinger im Interview mit dem […] mehr

Kommentare

7k1759516. Mai 2015
Hilfe! Geheimdienste machen geheime Dinge, und Spione spionieren sogar!
6lutwin5216. Mai 2015
kann ich nur zustimmen. Der amerikanische Präsident ist im Allgemeinen nicht der mächtigste Mann der Welt. Er ist eine Marionette...
5Muschel16. Mai 2015
Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber es scheint doch inzwischen so, dass entweder den USA (in dem Fall dem Präsidenten) selbst die Kontrolle der NSA aus den Händen geraten ist oder das Ganze wird als legitim angesehen. Beides *würg* und für die Zukunft schlimm. Und was Frau A. M. betrifft: Die versucht doch jetzt schon wieder jegliche Ablenkungsmanöver.
4lutwin5216. Mai 2015
habs schon verbessert
3blinderhuhn16. Mai 2015
"Anti-Spa-Abkommen" ist gut :-)
2lutwin5216. Mai 2015
das ist Honig um den Bart schmieren. Typisch für die USA. Die wollten z.B. niemals wirklich ein Anti-Spy-Abkommen. Die NSA ist überhaupt nicht zuständig. Auch da stand die Beruhigung im Vordergrund. Das Freihandelsabkommen nützt nur den USA. Darum will er es. Und wie überlegen sich die USA über Deutschland fühlen zeigt die Aussage von Barak Obama: "Deutschland ist immer noch ein besetztes Land. Und das ist gut so" Solche Sachen erzählt Kissinger natürlich nicht.
1k40830016. Mai 2015
irgendwann werden alte Männer auch etwas senil