Nürnberg (dpa) - Der Präsident des Evangelischen Kirchentags, Thomas de Maizière, hat die Generation der 20- bis 30-Jährigen für ihre Anspruchshaltung kritisiert. Diese gehe ihm «gegen den Strich», sagte de Maizière der Wochenzeitung «Die Zeit» vor dem 38. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der […] mehr

Kommentare

4Bruno8206. Juni 2023
@1 +2 : Ich stimme euch voll zu!
3Bruno8206. Juni 2023
Zu erst muss ich sagen, dass die junge Generation das Produkt der Vorhergehenden ist, sozusagen die Saat der "Alten/Älteren". Aus dem Gelernten entwickeln die Jungen ihr eigenes Leben. Und wenn ich mit meinen Augen sehe, wieviele Kollegen nicht einmal (gesund) die Rente erleben, bzw. bei Erreichen dieser das Zeitliche segnen, dann graut es mir. Ich lebe jetzt mit meiner Familie, Freunde etc., das ist mein Wohlstand! Arbeiten gehe ich auch ;o) . 6 Tage arbeiten, 1 ruhen kann er für sich behalten!
2FrankOPunkt06. Juni 2023
Ich hoffe das interessiert keinen Einzigen der Jungen Generation, was dem Herrn de Maiziére gegen den Strich geht. Ich betrachte es als durchweg positiv, dass sich die Jüngere Generation nicht mit dem ewig gestrigen Lebensentwurf der Konservativen zufrieden gibt und eine Abkehr von dieser krank machenden Forderung nach immer mehr Leistung anstrebt.
1BobBelcher06. Juni 2023
Meine Meinung zur Kirche würden Teile des Kirchentags verunsichern.