Bonn/Hannover (dpa) - Die beiden großen christlichen Kirchen haben im vergangenen Jahr durch Austritte und Todesfälle zusammen mehr als eine Million Mitglieder verloren. Als gute Nachricht interpretierten Kirchenvertreter, dass die Zahl der Austritte nicht mehr ganz so hoch ist wie in den Vorjahren. ...

Kommentare

(17) D_V_D · 27. März 2025
Vielleicht wird der 12te auch wieder eingeführt und Lateinische Bibel, hatten wir ja lange nicht mehr ;-)
(16) smailies · 27. März 2025
Tja, die Zeiten, als es einfach zum guten Ton gehörte, Kirchenmitglied zu sein, gehen in Deutschland zu Ende. Wenn dann nur noch christen in den christlichen Kirchen Mitglieder sind, dann wird die Kirche auch wieder klarer in ihren Aussagen, wird wieder das Evangelium im Mittelpunkt stehen und die Nächsten- und Feindesliebe. Und das Thema "Kirchensteuer" ist dann auch vom Tisch.
(15) D_V_D · 27. März 2025
@14 he wo hab ich das denn geschrieben. Gerade weil ich sage es ist meine Meinung und andere sehen es bestimmt anderst, habe ich es doch offen gelassen?!? Aber wenn man kein Argument bringt und dann nicht mehr reden will ... scheint ja echt ne tolerante Person hier zu sein.
(14) raffaela · 27. März 2025
Achso ist das! Du hast mit dem Fuß gestampft und alle, die sich eventuell angegriffen fühlen, haben deinen Ausbruch zu dulden... Ok. Meine Unterhaltung mit dir ist hiermit beendet,
(13) D_V_D · 27. März 2025
@12 Weil ich ein Recht auf eine eigene Meinung haben darf und wer das so machen will, der darf das auch. Nur muss er sich dann auch anhören, dass es viele solcher "toleranten" Leute unter Kirchengängern/Gläubigen gibt!
(12) raffaela · 27. März 2025
@11 Und warum scherst alle über einen Kamm? Ist dies in deinen Augen dann tolerant? Ich würde an deiner Stelle meinen eigenen Post nochmals lesen :)
(11) D_V_D · 27. März 2025
Toleranz predigen und Intoleranz leben Ach Kirche ist halt für Leute, die Etwas brauchen, dass Ihnen sagt, was gut und schlecht ist.
(10) nonam · 27. März 2025
@3 genau wegen dieser arroganz werden die kirchen (als instituionen) noch mehr mitglieder verlieren;
(9) raffaela · 27. März 2025
@6 Ich bin Katholikin und darf nicht neben dir auf dem Friedhof liegen? ^^
(8) D_V_D · 27. März 2025
Naja, wenn man zahlt, wie in Amerika, hört man halt auch das was man will. Ob das dann besser ist. Eigentlich verwunderlich, dass es noch 1 Millionen gab ;-)
(7) Joey · 27. März 2025
Eine Kirche, die sich nicht von den Spenden der zufriedenen Mitglieder finanziert, sondern bei der man nur gegen Zwangszahlungen Mitglied sein "darf", ist eben nicht wirklich glaubwürdig. ;-)
(6) deBlocki · 27. März 2025
@5 Das kann ich nachvollziehen und als Kauffrau sehe ich sogar den Sinn dahinter, die Religionen zu vermischen. Aber ein ehemaliger Katholik darf nicht auf den katholischen Friedhof und kommt deswegen zu uns Protestanten? Da ist was falsch - dann muss es einen religionsfreien Friedhof geben.
(5) thrasea · 27. März 2025
@3 In vielen Bundesländern gibt es eine Friedhofspflicht. Auf einem Friedhof bestattet zu werden ist demnach kein Privileg, das mit der Angehörigkeit einer Kirche einhergeht, sondern gesetzliche Vorgabe.
(4) Pontius · 27. März 2025
Friedhöfe gehören zu Kirchen? Für einige spezielle mag das stimmen, allerdings sollte eine Kirche für jeden offen stehen und damit auch die Friedhöfe...
(3) deBlocki · 27. März 2025
Ich bin noch in der Kirche, aus Überzeugung. Dass nun auch Angehörige anderer Religionen oder jemand, der keiner Kirche angehört, auf dem Friedhof unserer Gemeinde beerdigt werden darf, finde ich unangebracht.
(2) HmHm · 27. März 2025
Vor allen Dingen müsste die Trennung von Kirche und Staat bzgl. der Kirchensteuer endlich mal vollzogen werden..
(1) Pontius · 27. März 2025
Und sie wird weiter sinken - zurecht.
 
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