Berlin (dts) - Linken-Chefin Katja Kipping hat sich dafür ausgesprochen, dass im Pflege- und Gesundheitswesen tätige Menschen in der Corona-Krise unterstützt werden müssen. "Erste Maßnahme: Mit sofortiger Wirkung muss es für jeden, der im Gesundheitsbereich arbeitet, einen Zuschlag von 500 Euro […] mehr

Kommentare

8inuvation16. März 2020
Das das Pflegepersonal unterbezahlt war, wird und wahrscheinlich auch in Zukunkt sein wird steht außer Frage. Aber was ist mit der Verkäuferin im Einzelhandel? Z.B. meine Tochter steht an ihrem freien Tag um 4 Uhr auf und fängt um 5 Uhr an Regale einzuräumen damit der Laden um 7 Uhr aufmachen kann. Genau wie Verkäufer/innen scheinbar eine besondere Spezies sind die ruhig im Getümmel von -zig Menschen arbeiten können. Wer wischt da ständig die Einkaufswagen ab? *denk*
7Han.Scha16. März 2020
@6 : Natürlich interessiert sie mich. Auch dieses Geld muss zuerst erarbeitet werden.
6slowhand16. März 2020
@2 Die Konzerne werden auch unterstützt, interessiert Dich da auch die Finanzierung?
5Mehlwurmle16. März 2020
Arbeit am/mit den Menschen wird im Vergleich zu reinen Zahlenjongleuren meiner Meinung nach deutlich unterbezahlt. Da muss man grundsätzlich drüber nachdenken und nicht nur befristete Aufschläge verteilen.
4federball16. März 2020
@3 da hast du vollkommen Recht, wir in der Pflege von Kranken und Alten werden unterbezahlt. Darum ist der Nachwuchs an jungen frischen Pflegepersonal so klein.
3weltball16. März 2020
Mehr zahlen für die alle die für unsere Sicherheit und im Gesundheitswesen ihr Arbeit machen ist grundsätzlich nicht verkehr dann aber nicht nur während dieser besonderen Zeit.
2Han.Scha16. März 2020
Zuschlag fordern ist gut, eine Finanzierung dafür vorlegen ist besser.
117August16. März 2020
katja, könnt ihr so einen poppulstischen scheiß nicht sein lassen!!