Berlin (dts) - Linken-Chefin Katja Kipping hat die Aussetzung von Impfstoffpatenten verlangt, um größere Produktionskapazitäten zu ermöglichen. "Es gibt gerade ein Hindernis für das schnellere Impfen der Bevölkerung und das sind Impfpatente und -Lizenzen. Weil die behindern, dass in anderen […] mehr

Kommentare

7wazzor11. Februar 2021
@6 Es reichen doch die Firmen die vom Staat gesponsert worden sind. Weltweit ist ja keine Rede. Es würde doch schon reichen wenn z.B, Bayer in Lizens produzieren könnte. Aber da steht dann der Profit wieder im Wege und da ist dann auch vergessen das man vom Staat ordentlich profitiert hat.
6KonsulW11. Februar 2021
Will sie das nur für deutsche Patente oder für alle Firmen weltweit. Das ist illusorisch.
5Folkman11. Februar 2021
Ich finde die Forderung ebenfalls nicht ungerechtfertigt. Zum einen wird die Pandemie nur zu überwinden sein, wenn weltweit in großem Stil geimpft wird, zum anderen sollte man nicht vergessen, dass ein Großteil der Pionierarbeit an den Corona-Impfstoffen mit Millionen von Steuergeldern geleistet wurde. Ich meine, es kann nicht sein, dass die Forschung großzügig von der öffentlichen Hand finanziert wird, während dann einzig private Konzerne mächtig abkassieren, sobald es ums große Geld geht...
4wazzor11. Februar 2021
Warum nicht? Schließlich das deutsche Wissenschaftsministerium 375 Millionen Euro alleine für Biontech locker gemacht. Dazu kommt noch das vorgezogene Anmeldeverfahren, was auch eine Menge Einsparungen gebracht hat, "Time is money". Man sollte nicht nur nehmen und daraus dann noch einen schönen Profit ziehen. Man sollte dann auch zu zugeständnissen bereit sein. Selbst Donald Trump hat 10 Mrd $ für Unternehmen springen lassen.
3pullauge11. Februar 2021
blauäugig - das müßte dann weltweit kommen was so gut wie unmöglich wäre
2Pomponius11. Februar 2021
Was Enteignungen und Planwirtschaft anrichten hat die Linken-Mutter SED uns Allen vor Augen geführt!
1deBlocki11. Februar 2021
Lohnt sich dann eine Forschung für die Unternehmen überhaupt noch?