Berlin (dts) - Linken-Chefin Katja Kipping hat den Vorschlag des bisherigen thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) begrüßt, seine Vorgängerin Christine Lieberknecht (CDU) vorübergehend ins Amt zu wählen, bis Neuwahlen stattfinden. "Das ist ein guter Vorschlag für eine technische […] mehr

Kommentare

2Mehlwurmle18. Februar 2020
Von der Warte wie @1 habe ich das noch gar nicht betrachtet. Wobei es ja RRG und CDU zusammen auf dei notwendige Mehrheit bringen. Wenn die CDU sich auf den Kompromiss einlässt, muss sie dann auch die Neuwahlen mittragen, sonst kann sie ihren Landesverband in Thüringen gleich auflösen.
1k25575117. Februar 2020
Geniale Idee. Genau das, was der Herr Mohring wollte. Eine CDU geführte Regierung. Dann wird es wohl ganz schnell, in etwa 5 Jahren, Neuwahlen geben. Dann hätten wir auch gleich verhindert, das die AfD stärkste Oppositionspartei wird. Einfach Genial Herr Ramelow und Frau Kipping. Anders gefragt, wo nehmen sie dann die 2 drittel Mehrheit her, um Frau Lieberknecht wieder in Rente zu schicken? Doch nicht etwa mit der AfD zusammen?