Berlin (dpa) - Eine anlasslose Speicherung von Verbindungsdaten im Internet wird es mit der neuen Bundesregierung nicht geben. Das haben die Ampel-Parteien klar vereinbart. Wann eine Regelung kommen soll, die Datenschutzinteressen mit den Bedürfnissen der Ermittler zur sogenannten Kinderpornografie […] mehr

Kommentare

4DirkS14. Februar 2022
Die Darstellung ist natürlich wieder tendenziös. Wenn jeder 10. Hinweis ins Leere läuft, laufen doch auf 9 von 10 Hinweisen nicht ins Leere. Ich finde, das ist kein schlechtes Ergebnis. Eine Vorratsdatenspeicherung würde also "nur" 10% mehr bringen. Da sollte es Ansätze zur Verbesserung geben die weniger Aufwand bedeuten.
3Marc14. Februar 2022
@1 In meinen Augen wird hier ein sehr, sehr, sehr sensibles Thema dafür benutzt, um die Vorratsdatenspeicherung durchzudrücken und anschließend, um sie auf immer mehr Bereiche auszudehnen. Doppelt traurig.
2Muschel13. Februar 2022
Das sehe ich auch so. Der Überwachung grundlos aller würde Tür und Tor geöffnet. Das die das wollen ist vollig klar.
1slowhand13. Februar 2022
>> Er sagt: «Für jeden, dem der Kinderschutz am Herzen liegt und der es ernst meint mit der Bekämpfung sexuellen Missbrauchs von Kindern, ist diese partielle Ohnmacht unserer Kriminalbeamten und Strafverfolgungsbehörden ein völlig inakzeptabler Zustand. << Dafür kann doch aber nicht die gesamte Bevölkerung in Sippenhaft genommen werden.