Wien (dpa) - Mit einem relativ milden Urteil ist der Kinderpornografie-Prozess gegen den österreichischen Schauspieler Florian Teichtmeister (43) zu Ende gegangen. Der aus Fernsehen, Film und Theater bekannte Darsteller wurde am Dienstag im Wiener Landgericht schuldig gesprochen, Zehntausende ...

Kommentare

(15) corneliusnepos · 07. September 2023
@12: Pädophilie ist keine Neigung wie jede andere.
(14) Gemmie · 05. September 2023
@11 Da wäre ich mir nicht so sicher.
(13) ichbindrin · 05. September 2023
@12 Man kann auch falsch verstehen wollen. Demos gegen Pädophilie kann es meinetwegen geben, ist aber genauso unsinnig, wie gegen jede andere Neigung zu demonstrieren. Meine Kritik richtet sich gegen etwas anderes. Und es scheint ja so, dass wir es mit einem Konsumenten zu tun haben. Wenn er nicht dafür bezahlte oder sogar Aufträge erteilt, dann eine der mildesten Formen um mit dieser Prägung klarzukommen.
(12) corneliusnepos · 05. September 2023
@1 : Ich halte Leute, die gegen Pädophilie demonstrieren in der Tat für anständiger als Konsumenten von Kinderpornos.
(11) corneliusnepos · 05. September 2023
Dieser Mensch wird nie wieder einen Auftrag als Schauspieler bekommen. (Mein Mitleid hält sich in Grenzen.)
(10) BobBelcher · 05. September 2023
@8 Der Text wurde offenbar verändert. Der Abschnitt mit "pädo-sadistisch" seh vorhin noch anders aus.
(9) SabineZiege · 05. September 2023
Immerhin steht er dazu und versteckt nicht sein Gesicht hinter einem Ringbuchordner, wie soviele andere das immer tun.
(8) thrasea · 05. September 2023
@2 Nein, Fotos hat er nicht gemacht, das steht explizit in der Meldung. Das Herstellen bezieht sich auf die Veränderung "gesammelter" Dateien.
(7) wimola · 05. September 2023
@6 ) Was für ein Vergleich. :( - Du bist Österreicherin?
(6) Sonja · 05. September 2023
Unfassbar!! ... und wegen Steuerhinterziehung gehen andere jahrelang ins Gefängnis. Deutlicher kann man nicht rüberbringen, was hier in unserem Land wichtig ist.
(5) wimola · 05. September 2023
2) außer der Gefahr, dass sich gar nichts ändert bzw. die Neigung verfestigt. Die hohe Zahl an Daten wird wohl auch in einer langen Zeit gesammelt worden sein, die Neigung lange bestehen? Hier eine Veränderung zu erzielen, geht m.E. nach nur mit einer guten, langfristigen Therapie. Ergänzung zu @4 ) Ja, da sind wir uns einig.
(4) BobBelcher · 05. September 2023
@3 OK, dann eben in eine Einrichtung. Hauptsache weg von den Kindern.
(3) wimola · 05. September 2023
"Die hohe Rückfallgefahr könne jedoch mit Therapien und engmaschigen Kontrollen gebannt werden, sagte der Experte." - Gerade, weil diese Erkenntnis vorhanden ist, halte ich eine Bewährungsstrafe für falsch, eine Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt für notwendig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Österreich ein deutlich besseres Angebot für "engmaschige" Behandlungen existiert, als bei uns. @2 ) "Der Bau" bringt für den Täter und die Gesellschaft leider gar nichts, ...2)
(2) BobBelcher · 05. September 2023
Jeder andere wäre dafür in DE in den Bau gewandert. Es geht ja nicht nur Besitz, sondern auch Herstellung. Das beeutet für mich Fotos machen. Was anderes wäre es, wenn es bspw. Comics wären. Aber ne Bewährungsstrafe ist echt zu lasch.
(1) ichbindrin · 05. September 2023
Leute mit Galgenattrappen? Die einen wollen also ihre Rachegelüste befriedigen, weil einer versucht hat seine Sexgelüste zu befriedigen? Letzterer scheint sich der Problematik zumindest inzwischen bewusst zu sein und tut nun etwas dagegen (keine Ahnung wie freiwillig und nachhaltig). Die ersten halten sich vermutlich im Recht und für anständig und laufen weiter frei herum. Klar müssen wir Kinder besser schützen, aber die Täter sind leider auch nur Menschen und nicht das personifizierte Böse.
 
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