Berlin (dts) - Kinderarztpräsident Thomas Fischbach hat die Verlängerung der Schul- und Kita-Schließungen kritisiert. Wo das Infektionsgeschehen besonders dramatisch sei, müssten "natürlich" Ausnahmen gemacht werden, dann müsse auch mal im Grundschulunterricht eine Maske getragen werden, sagte der ...

Kommentare

(3) Han.Scha · 06. Januar 2021
@2 : Es ist gut, dass es verschiedene Meinungen gibt, auch bei Kinderärzten. Wieweit die dir bekannten Kinderärzte repräsentativ sind, kann ich nicht beurteilen. Es wird jedoch nicht der Schwächste und Kenntnisloseste zum Kinderarztpräsidenten gemacht worden sein. Diese Lockdown-Beschlüsse aufgrund von Vermutungen ohne wissenschaftlichen Hintergrund, ohne Rücksicht auf die Folgen, nerven gewaltig. Somit bezeichne ich deinen Kommentar als "reinste Quarkmatsche".
(2) Moritzo · 06. Januar 2021
@1 : Es ist falsch was er sagt. Außerdem kenne ich alleine schon zwei Kinderärzte, die das eben genau anders sehen. Die Überschrift "Kinderärzte kritisieren verlängerte Schul- und Kita-Schließungen" kann also so nicht stimmen. Ich glaube kaum, dass Herr Fischbach zuvor mit allen Kinderärzten gesprochen hat um eine solche Behauptung aufstellen zu können. Auch den Rest seiner Aussagen bewerte ich als reinste Quarkmatsche, die schon seit Wochen immer wieder dem verunsicherten Volk serviert wird.
(1) KonsulW · 06. Januar 2021
Richtig was er sagt.
 
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