London (dpa) - Ein psychisch kranker Brite, der ein Kind aus dem zehnten Stock des Museums Tate Modern geworfen hat, muss für mindestens 15 Jahre ins Gefängnis. Das hat ein Gericht in London entschieden. Der damals 17-jährige Täter hatte den Jungen im vergangenen August von einer Aussichtsplattform […] mehr

Kommentare

13Han.Scha01. Juli 2020
@11: Ich lese aus der netdoktor-Erklärung etwas anderes.
12Wawa66601. Juli 2020
@11 Es geht um den Ausdruck. Viele Autisten gestikulieren nicht und haben eine neutrale Mimik, es sei denn natürlich, sie setzen sie bewusst ein ("Ich lächle jetzt, damit erkannt wird, dass ich mich freue"). Und bei anderen Leuten erkennen sie sowas eben auch nicht automatisch, sondern müssen genau hinsehen und überlegen, oder aber nachfragen. Etwas nicht zu erkennen oder Schwierigkeiten mit dem Hineinversetzen zu haben, heißt nicht, dass fremde Gefühle egal sind. Was Leid ist, wissen Betroffene
11Han.Scha01. Juli 2020
@9 : Aus Netdoktor.de: Menschen mit Autismus tun sich oft schwer, die Gefühle anderer Menschen nachzuvollziehen und sich in andere hineinzuversetzen. Auch ihre eigenen Gefühle können sie oft nur schlecht oder gar nicht ausdrücken.
10Wawa66601. Juli 2020
@5 Die Frage ist, wieso es vorher noch keins gab. Gibt es keine Pflicht, dass Aussichtsplattformen gut abgesichert sein müssen?
9Wawa66601. Juli 2020
@6 Bitte informieren Sie sich. Autisten haben Emotionen und begreifen auch, dass andere Menschen welche haben, sie können sie nur nicht anhand von Mimik und Gestik lesen. Es sei denn, es liegt noch eine andere Beeinträchtigung vor. Generell sagt das Wort "Autismus" allein nicht viel aus, das ist ein weites Spektrum von "bisschen eigenbrötlerisch, sonst fast normal" bis "allein nicht lebensfähig". Dass die Medien das seit einigen Jahren immer wieder hervorkramen, finde ich befremdlich.
8O.Ton27. Juni 2020
Solche Vollirre soll nicht frei herumlaufen. Verstehe auch überhaupt nicht, wie ist es möglich auf solche Aussichtsstelle Leute einfach so rauswerfen. Etwas stimmt da nicht.
7k49385727. Juni 2020
Schreckliche Vorstellung für mich als dreifache Mutter. Ich hoffe der Kleine wird wieder so gesund, dass er nicht unter schwersten Behinderungen sein ganzes Leben zu leiden hat :(
6Han.Scha27. Juni 2020
Wenn bei dem Täter Autismus diagnostiziert wurde, wird ihn das Leiden des Opfers kaum interessieren.
5k49760826. Juni 2020
Gibt es dort jetzt ein Schutzgitter, damit sowas nicht erneut passieren kann?
4CharlyZM26. Juni 2020
Ich verstehe nicht, wenn einer betreut wird, das kein Betreuer mit ihm gegangen ist. Alles Gute für das Kind und viel kraft den Eltern
3anamia26. Juni 2020
Das Kind hatte echt einen sehr guten Schutzengel.
2Tommys26. Juni 2020
gruselige Vorstellung irgendwo auf einer Plattform zu stehen und irgendeiner hat sich vorgenommen jemanden umzubringen und man wird dann dahin unter geschubst. Das arme Kind... mit diesen Verletzungen wird er sein Lebtag damit zu tun haben. Ich hoffe dieser Mensch, Autismus hin oder her, auch sein lebtag davon haben wird, vielleicht eine Leidensspur die ihn anders denken lässt und insbesondere anders fühlen lässt. Für das Kind gute Besserung und für den Täter eine Besserungsanstalt....
1goa5326. Juni 2020
das Kind hatte ja einen wunderbaren Schutzengel, der hilft ihm beim Genesen.