Kiew (dpa) - Angesichts eines akuten Soldatenmangels will die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion auch junge Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren als Freiwillige rekrutieren - mit hohen Prämienzahlungen. Wer einen Einjahresvertrag mit den Streitkräften abschließe, erhalte eine […] mehr

Kommentare

8Pontius12. Februar 2025
@6 Warum sind sie Flüchtlinge? Und zum Volkssturm wird jeder eingezogen...
7Sonnenwende12. Februar 2025
@6 Falsche Antwort. Die Frage zielte auf dein Einfühlungsvermögen ab von dem du ja, wie man mittlerweile weiß, erbärmlich wenig hast.
6deBlocki12. Februar 2025
@5 Äpfel und Birnen: Ich bin kein wehrdienstpflichtiger Flüchtling.
5Pontius12. Februar 2025
@4 erstens würde ich dich speckert hören, wenn dich jemand ausweisen würde und zweitens bedeutet dass ja nicht, dass diese Personen dann in die Ukraine zurückkehren würden. Sie können ja auch in ein anderes Land ziehen.
4deBlocki12. Februar 2025
@3 Wie wie? Er hatte doch mal darum ersucht, die Männer auszuweisen, die in der Ukraine ihren Wehrdienst leisten müssen. Was ist daraus geworden? Ich denke schon, wenn man wollen würde, wäre das möglich. Ich sehe an dem Gedanken und nichts Falsches.
3Pontius12. Februar 2025
@2 Wie? Welche Möglichkeiten hat die deutsche Regierung auf deutsche Bürger im Ausland?
2deBlocki12. Februar 2025
Unpopuläre Frage: Hat er keine Handhabe, die geflüchteten Wehrpflichtigen aus den anderen Ländern ausweisen zu lassen?
1Pontius12. Februar 2025
"In Moskau werden Freiwilligen so Soldzahlungen von umgerechnet über 50.000 Euro für das erste Kriegsjahr versprochen." Von einigen hört man, dass kaum Geld in Truppenteilen bzw. den Angehörigen von den russischen Versprechungen ankommt. Auch wenn das in der Ukraine anders sein wird, wird dies wohl nicht ausreichend Personal bereitstellen.