Berlin - Der Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) hat die aktuellen Gespräche für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine kritisiert. "Aus meiner Sicht sind die laufenden Verhandlungen zur Ukraine strategisch und taktisch zum jetzigen Zeitpunkt unklug, weil dies […] mehr

Kommentare

14raffaela14. Dezember 2025
@13 Du hast noch nicht verstanden, dass Trump überhaupt kein Interesse an den Menschen in der Ukraine noch ein Interesse an Europa hat. Die Ukraine hat Bodenschätze und das dürfte für einen Deal reichen....Russland wird er nicht mehr sanktionieren, sodass wir auch mit unserem Geld Europa mit Blut besudeln. Trump hat keinen Charakter, dieses Wesen ist der Teufel in Person!
13tchipmunk14. Dezember 2025
@10 Es wurde ja gar nicht gewertet, ob die Hilfsleistung viel oder wenig ist. Es soll ja auch jeder das liefern bzw. unterstützen, was er am besten geben kann. @11 Ich habe Unterstützerländer benannt, Deutschland und USA. Bitte bleib beim Thema. @12 Ohne Trump, so einen fürchterlichen Charakter er auch hat, wäre die Ukraine trotzdem verloren. Wie soll das Europa alleine stemmen...
12raffaela13. Dezember 2025
Wenn nur alle so denken würden wie Herr Kiesewetter. Dann wären wir nicht da wo wir jetzt stehen. Orange verhandelt, Putin lacht sich krumm und in der Ukraine sterben jeden Tag Menschen. Wir hätte längst dieses Land besser unterstützen sollen. Auf einen US-Präsidenten brauchen wir weder in Europa noch der Nato hoffen. Wenn er spinnt, dann baut er einfach einen Ballsaal und überall auf der Welt brennt es!
11Pontius13. Dezember 2025
@9 Du hast aber "Unterstützer der Ukraine" und nicht "Länder" benannt. @10 Ach höre auf, jetzt bricht Deutschland ja richtig weg!
10thrasea13. Dezember 2025
@5 Ist die absolute Höhe der Hilfen so aussagekräftig? Sollte man sie nicht eher im Verhältnis zum Leistungsvermögen bzw. der Wirtschaftsleistung sehen? <link>
9tchipmunk13. Dezember 2025
Doch, ich habe 2 Länder genannt, Deutschland und USA, und habe zwischen beiden einen Vergleich hergestellt.
8Pontius13. Dezember 2025
@7 Das war aber nicht deine Aussage...
7tchipmunk13. Dezember 2025
Stimmt so nicht. Die Grafik zeigt an zweiter Stelle die EU-Institutionen, das ist jedoch kein einzelnes Land, sondern die EU-Institutionen werden von mehreren EU-Ländern gemeinsam getragen. Im Landesvergleich ist Dtl. zweitgrößter Unterstützer.
6Pontius13. Dezember 2025
Deutschland ist nur drittgrößter Unterstützer: <link> - außerdem ist Deutschland die drittstärkste Wirtschaftsnation.
5tchipmunk13. Dezember 2025
Deutschland ist nach den USA der zweitgrösste Unterstützer der Ukraine.
4Pontius12. Dezember 2025
"Insofern wäre es strategisch am sinnvollsten, wenn Europa endlich die Ukraine massiv unterstützt" wird nicht passieren - zum Leidwesen der Ukrainer*innen und später auch uns.
3tchipmunk12. Dezember 2025
@2 Das ist doch Unsinn. Die Ukraine und Europa brauchen die USA als Partner. Auch wenn der Umgang mit den USA derzeit schwierig ist. Die Nato ist nur gemeinsam stark als Bündnis. Deswegen alle transatlantischen Beziehungen über Bord werfen, dann wäre die Ukraine doch sofort verloren. Trump wird nicht ewig Präsident bleiben, seine Amtszeit geht bald zu Ende. Und Europa hat noch viel an Hausaufgaben nachzuholen.
2truck67612. Dezember 2025
"Solange Europa die Ukraine nicht als integralen Bestandteil der eigenen Sicherheit begreift und bereit ist, robuste Sicherheitsgarantien abzugeben, ist jedes Abkommen [ ... ] sinnlos" - Souveränität beginnt, wenn Europa nicht mehr auf die nächste Pressekonferenz im Weißen Haus wartet. Keiner braucht die USA in der augenblicklichen politischen Verfassung. Die WhiteHouseGang ist zur Zeit nichts weiter, als ein FanClub des Kreml-Terroristen. <link>
1tchipmunk12. Dezember 2025
Europa braucht die USA und die Nato und kann keine Alleingänge starten aus Selbstüberschätzung. Mühsam verhandeln ist besser als gar nicht verhandeln.