Kiel (dpa) - Der Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren hat Kieler Forschern zufolge seit 1960 im Schnitt um mehr als zwei Prozent abgenommen - mit weitreichenden Folgen etwa für Fische oder andere Organismen in ohnehin schon sauerstoffarmen Meeresregionen . In der britischen Fachzeitschrift «Nature» […] mehr

Kommentare

7Kargam16. Februar 2017
@6 Auch dazu gab es auch schon Aussagen von Forschern, die durchaus gesagt haben, das sich auch in der Vergangenheit sich das Klima gewandelt hatte, nur eben noch nicht mal ansatzweise so schnell wie im Moment, und ja, es war auch schon wärmer als heute, und nur wegen diesem Klimawandel wird sich die Erde nicht in einen toten Wüstenplaneten verwandeln ... die Frage ist nur ob ein so schneller Klimawandel, wie wir ihn durch unseren CO2 Austoß herbeiführen uns Menschen so gut bekommt ;)
6Photon15. Februar 2017
@4 : Ja. Und ich kann auch alleine bohren und buddeln gehen, schon klar. Nur hätte ich es gerne mal objektiv von Leuten mit Sachverstand ins Verhältnis gebracht bekommen. Zumal da sicherlich auch noch mehr Faktoren eine Rolle spielen, wie Leuchtkraft der Sonne und was-weiß-ich. Und eben dieser Teil der ganzheitlichen Langzeitbetrachtung fehlt mir.
5tastenkoenig15. Februar 2017
Das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven betreibt viel Forschung auf diesem Gebiet, aber ich glaube mich zu erinnern, dass man auf deren Homepage nicht so leicht an Daten kommt.
4Wolf15. Februar 2017
@3 Eisbohrkerne geben nur Niederschlag wieder, kein Sauerstoffgehalt von Meerwasser vor x Jahren. Luftverunreinigungen u.a. von Vulaknausbrüchen können nachgewiesen werden. <link> ansonsten einfach mal nach entsprechenden Datenblättern googeln. Klima wandelt sich ständig alleine nur schon durch die Schrägstellung der Erde und Ihrer Bahn. Der Mensch fügt seinen Beitrag dazu bei.
3Photon15. Februar 2017
@2 : Man könnte sich auch die Mühe machen (und die macht man sich ja auch) und entsprechende Werte aus den Eisbohrkernen des Südpols, aus Gesteinsschichten weltweit und lokal, ... und dergleichen herleiten. Dann hat man vielleicht keine Werte, die auf den Tag genau datierbar sind, aber man kann sicherlich einen Trend erkennen und Höchst- bzw. Tiefstwerte ermitteln. Und die hätte ich gerne mal mit aktuellen Messwerten verglichen, mehr nicht.
2Wolf15. Februar 2017
@1 leider sind die ersten Aufzeichnungen von Rah Mess mit seiner verschwundenen Pyramide verloren. Beim Brand von Alexandira, Rom und London wurden jeweils weitere Aufzeichnungen vernichtet. Leider gab es auch keine Backups. Danach hat die kat.Kirche alle Usb Sticks und DVD´s eingesammelt und als Teufelswerk geb(r)annt. So stehen leider erst nach der Neuerfindung bestimmter Messgeräte wieder Daten zur Verfügung
1Photon15. Februar 2017
Also ich will die Forschungsergebnisse gar nicht hinterfragen und auch nicht darum diskutieren, ob es einen Klimawandel gibt, der Mensch daran schuld ist und wie er sich womöglich auswirkt. Aber ich vermisse bei solchen Studien immer den Zusammenhang mit der weiteren Erdgeschichte. Ich meine, wie ist denn der Sauerstoffgehalt des Wassers in den letzten 400 Millionen Jahren gewesen? Und die Temperatur, CO² und Mineral-Gehalt und so weiter...