Berlin (dts) - Dass der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber angesichts des jüngsten Hackerangriffs auf Hunderte Politiker, Journalisten und Künstler von einer Nutzung von Kommunikationsplattformen wie Whatsapp abgeraten hat, stößt auf Kritik in der Großen Koalition. "Ich halte es nicht für […] mehr

Kommentare

3ticktack14. Januar 2019
Wer die Nachrichten mit den ganzen Facebook-Skandalen verfolgt und dennoch Whatsapp nutzt, ist entweder völlig uniformiert, ignorant oder skrupellos. Wenn Politiker diese Medien nutzen, steigt der soziale Druck, der Menschen dazu führt, sich an diesen Konzern auszuliefern, der obendrein durch den US Patriot Act auf Anforderung alle Daten unkontrolliert der NSA zur Verfügung stellen muss. Neben Threma und Telegram stellt auch noch Signal eine recht gut bewertete Alternative darf.
2Kelle14. Januar 2019
@1 : Es gilt, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Finger stillhalten.
1Tronicer14. Januar 2019
Wie kann man sich bitteschön Digitalpolitiker titulieren und KEINE Alternativen zu Whatsapp kennen? WIe wäre es denn mal zur Abwechselung mit "ein-wenig-mit-der-Materie-vertrauten-Personen" Leute wechselt zu Telegram oder Threema, spätestens im Februar geht die große Whatsappflucht los wenn Mark uns mit Werbung zuballert.....