Augsburg (dpa) - Mehrere Zeitungen in Deutschland haben sich wegen der Sturmgefahren für Zusteller entschieden, ihren Abonnenten ihre Montagsausgaben als E-Paper zur Verfügung zu stellen. «Die Gesundheit unserer Zusteller geht vor», schrieb etwa die «Augsburger Allgemeine» in einem Tweet. Wegen der […] mehr

Kommentare

6knueppel10. Februar 2020
@5 Da wurde die Morgenzeitung einfach zum Papierflieger gefaltet und kam dann per Luftpost.
5anddie10. Februar 2020
Mir stellt sich gerade die Frage, was vor 20 Jahren in so einer Situation gemacht wurde. Kam da gar keine Zeitung oder war da die Gesundheit der Zusteller egal?
4Tommys09. Februar 2020
@3 oh das Geräusch des Windes das ab und zu mal in ein Heulen übergeht und die Bewegung der Bäume die sich der Naturgewalt hingeben und sie auch überleben.... der Wind der angezogen wird von einem fernen Wirken, dieses Erleben der Naturgewalten... das ist einfach fantastisch. Das erlebt man nur recht selten und außerdem wird einem normalerweise Angst davor gemacht, anstatt die Schönheit der Natur darin zu sehen und auch die Selbstverständlichkeit der Natur-Gewalt... Der Mensch als kleinesWesen!
3knueppel09. Februar 2020
@2 Was genau soll daran herrlich sein?
2Tommys09. Februar 2020
Was so Mutter Natur doch alles unberechenbares tut... Irgendwie ist das doch richtig herrlich.
1k43259309. Februar 2020
Da werden sich die Teenager und Rentner, die bei uns morgens früh die Zeitungen austragen, sicher freuen, auch wenn ihnen wohl der Tagesverdienst verloren geht. Aber die Gefahr ist wirklich nicht zu unterschätzen, daher ist das eine gute Entscheidung.