Berlin - Eine Senkung der Stromsteuer für alle Verbraucher ist vorerst vom Tisch. Im Koalitionsausschuss von Union und SPD gab es am Mittwochabend keine entsprechende Einigung. Demnach bleibt es bei den bereits letzte Woche im Kabinett gefassten Beschlüssen, wonach die Stromsteuer nur für das ...

Kommentare

(15) SunnyBrB · 03. Juli 2025
Wieder einmal das Versprechen gebrochen.In meinen Augen eine untaugliche Regierung.
(14) Sonnenwende · 03. Juli 2025
(2) was er wählt. Und das Gemecker kann ich auch nicht mehr hören. Sollen sich lieber mal selber mehr politisch engagieren. Bürger/Wähler HABEN da Verantwortung, auch wenn sehr viele diese immer gerne weit von sich weisen.
(13) Sonnenwende · 03. Juli 2025
Mich k..... das auch an. Mütterrente, Mehrwertsteuer Gastro, Agrardiesel, Dienstwagenprivilieg, könnte man alles abschaffen, Reform der Pendlerpauschale in die Richtung, dass Leute die weniger verdienen mehr davon profitieren, Gutverdiener weniger, Abschaffung weiterer umweltfreundlicher Subventionen ... @7 Hätten wir seit 10 Jahren eine grün-rote Regierung, sähe es, was die soziale - und Steuerungerechtigkeit in diesem Land anbetrifft, deutlich anders aus. Nein, der deutsche Bürger bekommt (2)
(12) Pontius · 03. Juli 2025
Kurzfristig umzuentscheiden.
(11) Pontius · 03. Juli 2025
@9 auch da muss ich nochmal einhaken: es war von vorn herein klar, dass man alle wünsche im Koalitionsvertrag nur erfüllen kann, wenn plötzlich das Schlaraffenland über Deutschland hereinbricht. Da waren sich auch alle Kommentator*innen zum Koalitionsvertrag einig, die ich so gelesen habe. Alles in allem entlastet das die Regierung nicht, auch Aussagen im Nachgang der Koalitionsverhandlungen zu einer Absenkung der Stromsteuer für alle Unternehmen und Privatpersonen umzusetzen und sich nicht
(10) Emelyberti · 03. Juli 2025
@7 es ist aber zusammen beschlossen worden und auch in Einigkeit versprochen.Da ist es egal ob 2 oder 3 Parteien regieren.
(9) Emelyberti · 03. Juli 2025
Und fragen muss man sich auch,wer denn das Geld verplempert hat,das jetzt auf einmal fehlt.Die Ungleichheit gibt es doch schon immer.Damit sind Milliardäre und Millionäre gemeint,die Immer bevorzugt wurden,auch Herr Merz.
(8) Pontius · 03. Juli 2025
@7 das ist dahingehend unfair, dass eine Partei nach der Wahl selten alleine regiert. Wenn dann sollte man schon den Koalitionsvertrag als Versprechen für die Regierungszeit ansehen - nur haben sie diese Entlastung wie andere ebenso da rein geschrieben, was nun entsprechend kritisiert wird. Auch wenn sie sich mit dem Finanzierungsvorbehalt eine Hintertür offen gehalten haben...
(7) Emelyberti · 03. Juli 2025
@2 Die einen sind doch nicht besser als die anderen,oder hast du schon mal erlebt,dass das was vor der Wahl versprochen wird,hinterher auch alles eingehalten wird?Ich nicht.
(6) Pontius · 03. Juli 2025
@5 Oh du hast recht, da habe ich nicht richtig hingeschaut. Dann ist es natürlich 2027 mehr als verständlich...
(5) raffaela · 03. Juli 2025
@4 Ich dachte die Landtagswahl in Bayern ist im Jahre 2028? Da hätte ja die neue Mütterrente starten sollen. Jetzt wird sie ein Jahr vorgezogen. Bayernwahl 2026 sind Kommunalwahlen.
(4) Pontius · 03. Juli 2025
Eigentlich überrascht mich die Entscheidung, dass sie keinerlei Senkung der Stromsteuer vereinbaren - nachdem alle Parteien darauf gedrängt haben und sie es selbst versprochen haben. Was mich jedoch wirklich überrascht: Die Mütterrente ab 2027 und damit erst nach der Bayernwahl 2026.
(3) zippostuff · 03. Juli 2025
War ja zu erwarten
(2) Sonnenwende · 03. Juli 2025
@1 Damit, dass er das gewählt hat. Mehrheitlich zumindest.
(1) Emelyberti · 03. Juli 2025
Genau so verlogen wie immer,Womit hat der deutsche Bürger das eigentlich verdient.
 
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