Berlin (dpa) - Die CDU-Spitze ringt weiter um eine Teamlösung für die künftige Parteiführung. Mit einer raschen Einigung über die Frage des Parteivorsitzes zwischen Ex-Fraktionschef Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet noch vor der Sitzung der CDU-Spitzengremien an diesem Montag […] mehr

Kommentare

8Pontius23. Februar 2020
Geht man davon aus, dass die Intelligenz unter den verschiedenen Geschlechtern gleich verteilt ist und damit auch die notwendige Qualifikation gleich erworben werden kann. Dann noch schnell die Verteilung der Geschlechter in Politik und in der Gesellschaft überprüft und am Ende bleibt die Frage, warum es nicht so viele Frauen in der Politik gibt.
7raptor23096123. Februar 2020
Rolle mehr spielen.
6raptor23096123. Februar 2020
@5 : Wenn ich weniger Qualifikation habe werde ich auch nicht gefragt, woran das liegt - und dann nur wegen meines Geschlechts trotz der mangelden Qualifikation genommen. Allerdings gehen heute Frauen genauso zur Schule und zum Studieren, wie Männer. Bildung ist schon länger keine Geschlechtsfrage mehr. In meinen Augen sollten Führungspositionen genau wie bei Arbeitsstellen NUR nach Qualifikation besetzt werden. Geschlecht, Religion, Hautfarbe, sexuelle Ausrichtung ... sollten aber keine ...
5Pontius23. Februar 2020
@1 "Wenn die Qualifikation bei einer Quotenregelung weniger wichtig ist, als das Geschlecht!" Dann muss man sich aber die Frage stellen, warum das unterlegene Geschlecht keine ausreichende Qualifikation hat. Wurde es vorher unterdrückt?
4storabird23. Februar 2020
selbst die 63 Prozent sind viel zu wenig
3Marc23. Februar 2020
Man sieht ja auch spätestens seit 2005, dass es auch ein Frau kann...
2knueppel23. Februar 2020
"Von den Wählern der Union ist sogar 55 Prozent egal, dass bisher nur Männer für die Kanzlerkandidatur im Gespräch sind." - oh surprise! LOL
1raptor23096123. Februar 2020
Ob Mann oder Frau ist doch vollkommen egal. Sei es als Chef/Chefin, sei es als Kollege/Kollegin und genau so als MdB, Bundespräsident/in, Kanzler/in ... Worauf es ankommt ist, wie gut man ist - und nicht das Geschlecht. Das einzige, was bei mir nicht so gut ankommt ist, wenn die Frage durch eine "Quote" geregelt wird. Wenn die Qualifikation bei einer Quotenregelung weniger wichtig ist, als das Geschlecht!