Berlin (dpa) - Der Bundestag hat die vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) geforderte Neuauszählung der Bundestagswahl endgültig abgelehnt. Mit großer Mehrheit folgten die Abgeordneten am Abend einer entsprechenden Empfehlung des Wahlprüfungsausschusses aus der vorvergangenen Woche. Das BSW, das bei […] mehr

Kommentare

7smailies19. Dezember 2025
@5 : Sehe ich genauso. Hoffentlich muss die Partei die Kosten für das Verfahren selbst tragen. @6 : Ist etwas schwierig, da die Anfechtung ja zeitnah erfolgt war und die Prüfung,... bis jetzt gedauert hatte. Und die Argumentation mit der Putin-Nähe halte ich für an den Haaren herbeigezogen. Ich denke, BSW geht es darum, reinzukommen, egal wie! und die AFD wittert eine Chance, dass die Koalition dann nicht mehr klappt und man um sie als Regierungspartei nicht mehr herumkommen wird...
6steffleu19. Dezember 2025
man sllte auch für solche fälle fristen einführen, wie bei gericht, kann doch nicht sein, dass so lange nach der wahl das immernoch ein thema ist
5satta18. Dezember 2025
Egal, ob das BSW nun bei 4,9 oder 4,999 % der Zweitstimmen steht. Das Ergebnis ist amtlich und ich verstehe nicht, woraus sich solche gravierenden Zählfehler ausgerechnet zuungunsten des BSW ergeben haben sollen.
4Stoer18. Dezember 2025
oooooch ...gutschi gutschi gutschi...war dann wohl wieder nix ...ist schon schade,wenn man eine Niederlage nicht eingesteht und auf Teufel komm raus unbedingt noch was reissen will...Man reiche ihr ein Paket Taschentücher...
3skloss18. Dezember 2025
Denke eher es geht um möglichst viele Putinfreunde im Parlament (AfD + BSW = Läuft für Vladi)
2HelmutPohl18. Dezember 2025
Auch bei einer Neuauszählung könnten ja theoretisch Fehler geschehen. Verlangt Frau Wagenknecht dann, wenn es wieder nicht reicht, eine Neuauszählung der Neuauszählung ? Warum werde ich das Gefühl nicht los, daß es ihr gar nicht um die Demokratie, sondern um ihre Person geht, die so im Gespräch bleibt.
1Polarlichter18. Dezember 2025
Bad luck, BSW. ;-)