Berlin (dpa) - Die Bundesregierung nutzt keine Wörter mit Gender-Sternchen. Das erklärte ein Sprecher des Digitalministeriums in Berlin auf Nachfrage in der Regierungspressekonferenz. Maßgeblich seien die Empfehlungen des Rates für deutsche Rechtschreibung. «Keine Sonderzeichen» «Dieses Regelwerk ...

Kommentare

(9) Pontius · 05. August 2025
@7 Der man ist ein vernunftigi wuohsa.
(8) Tautou · 04. August 2025
@7 Vielleicht solltest du die Leute einfach etwas häufiger treffen, dann klappt‘s irgendwann auch mit der Verständigung.
(7) Joerg1 · 04. August 2025
@(6 ) Treffe 1-2 × pro Jahr Studierende. Muss nicht Student.innen schreiben. Es gibt Alternativen. Sie sind mit irgendetwas ... . Erst dachte ich sie sind *vain* damit. Danach Vermutung *fine*. Jetzt weiß ich *fein*. Aber Leute aus GB fine-Sätze sagen ist die Bedeutung eine andere als in Deutschland. Bei Studierenden kommt in 10 Minuten eine Unzahl unverstandenes. Habe 45 Jahre kaum mal Kontakt mit Englisch. Jetzt aber in jedem Satz mit abgewandelter Bedeutung. Will aber deutsch!
(6) Pontius · 04. August 2025
@4 Willst du etwa sagen, dass man mit einem Mittelschulabschluss Genderformen nicht verstehen kann? Lebenslanges Lernen war früher mal ganz in, wobei das nun kaum etwas mit Lernen zu tun hat - einmal erklärt verstehen es selbst Kinder. @5 Gar nicht. Weder Mehrfachnennung oder ähnliches, einfach nur generisches Maskulinum.
(5) suse99 · 04. August 2025
Ok, also keine Sternchen mehr mitten im Wort. Das finde ich gut. Aber wie dann? Das große Binnen-I lässt sich auch nur schwer vorlesen. Also wieder beide Formen ausführlich hintereinander? Oder so, wie in manchen Grundschulen - schreibt einfach so wie ihr sprecht? Wobei Behördendeutsch eh schon eine eigene Sprache ist, die für viele oft einer Übersetzung bedarf. Von den unzähligen Anglizismen ganz abgesehen, die oft genug nicht einmal wirklich etwas mit korrektem Englisch zu tun haben?
(4) Joerg1 · 04. August 2025
Ich glaube die Mehrheit denkt alle wären so schlau wie sie. Oder sie wollen mit ihrem Wissen prahlen. Aber zb. unter den mehreren Millionen die in den 1960ern geboren wurden haben nicht alle Abitur gemacht. Da haben noch viele spätestens im Alter von 16 Jahren angefangen zu arbeiten. Aber es wird in fast jedem Satz mindestens 1 Fremdwort benutzt das eben halt nicht alle kennen.
(3) FichtenMoped · 04. August 2025
Erzwungenes Gendern gab es mE gar nicht, es war bloß freigestellt. Jetzt gibt es ein Immer die erzwungenes Nicht-Gendern. Im er die Grünen mit ihren Verboten. ... wait ... What?
(2) Tautou · 04. August 2025
ReChTsSiChErHeIT 🫠
(1) BobBelcher · 04. August 2025
"Ein neues Regelwerk betont die Wichtigkeit verständlicher und lesbarer Sprache" Man, die müssen die Bevölkerung ja für komplett unterbelichtet halten....
 
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