Innsbruck (dpa) - Die Staatsanwaltschaft hat die strafrechtlichen Ermittlungen zur Corona-Ausbreitung im österreichischen Skiort Ischgl im Frühjahr 2020 eingestellt. «Es kommt zu keiner Anklage», teilte die Behörde am Mittwoch in Innsbruck mit. Es gebe keine Beweise dafür, «dass jemand schuldhaft ...

Kommentare

(8) springflut · 24. November um 14:30
Das war mir auch klar das es so ausgeht. Wie immer keiner ist schuld. Keinerlei Verständnis
(7) anddie · 24. November um 14:28
Ist schon interessant, wie aus einer ca. 70-seitigen Begründung der Staatsanwaltschaft hier eine halbe A4-Seite News wird. Vor allem Kapitel 4.6 der Begründung ist da aus meiner Sicht sehr ausführlich. Und man darf nicht vergessen, dass sich die Staatsanwaltschaft an die damaligen Erkenntnisse in Bezug auf Corona und die Ausbreitung halten muss und nicht das heranziehen darf, was jetzt bekannt ist. Ich glaube, das ist besonders schwer.
(6) thekilla1 · 24. November um 13:43
@3 Genau das. Da gab es doch mal ein Interview mit einem der Ärzte... da war es doch mehr als offensichtlich, dass er auch Dreck am Stecken hat.
(5) KonsulW · 24. November um 13:19
Was anderes war auch nicht zu erwarten, alle unschuldig.
(4) deBlocki · 24. November um 13:16
@3 Für mich ist der Zusammenhang zwischen Krankheit und Mitwilligkeit schwierig. Ist es mutwillig, wenn mich jemand mit Schnupfen ansteckt? Wohl kaum. Dann ist das bei anderen Krankheiten auch nicht nachweisbar.
(3) scooter01 · 24. November um 13:14
Warum findest du das hier richtig, @2? Es wurden unzählige Hinweise ignoriert, nur um den Tourismus aufrecht zu erhalten.
(2) deBlocki · 24. November um 12:55
@1 In diesem Fall finde ich es richtig, bei der Love Parade nicht.
(1) thekilla1 · 24. November um 12:48
War doch zu erwarten. Wie bei der Loveparade damals... da war auch niemand irgendwas schuld.
 
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