Málaga (dpa) - Die Hoffnung zerplatzte mitten in der Nacht: Um 2.21 Uhr kam die amtliche Mitteilung, dass der im Süden Spaniens in einem tiefen Loch verschollene kleine Julen nur tot geborgen werden konnte. Zwölfeinhalb Tage hatten Hunderte Einsatzkräfte unermüdlich gearbeitet, um den Zweijährigen […] mehr

Kommentare

5Emelyberti26. Januar 2019
@3 Ich weis aus eigener Anschauung um die Sicherheitsvorkehrungen in Spanien,vorrangig illegaler Hausbau.Aber auch an einem illegalen Loch waren Menschen beteiligt,also ist es sicher möglich die Bohrer zu finden,zumal das ja nicht nur einer gewesen sein kann.
4Imperator7826. Januar 2019
Wie traurig! Besonders für die Eltern muss es ein schwerer Schicksalsschlag sein...Aber nach so langer Zeit war es einfach utopisch, zu glauben, er könnte noch leben.
3tastenkoenig26. Januar 2019
Das Loch wurde mutmaßlich illegal gebohrt. Es erlaubt also auch keine Aussage über die Sicherheitsmaßnahmen in Spanien.
2Emelyberti26. Januar 2019
Wenn man als 2 jähriger in so ein tiefes Loch fällt,nützt ihm Wasser auch nicht mehr.Wieso ist so ein Loch nicht gesichert?Ich erlaube mir hier keine Aussage über die Sicherheitsmaßnahmen in Spanien,aber ich denke mir meinen Teil.Hoffentlich werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen,auch wenn dem Kind das nicht mehr hilft.
1k6946726. Januar 2019
Es ist doch bekannt, das überleben ohne Wasser nur ca. 1 Woche möglich ist.