Karlsruhe (dpa) - Frauen haben kein Recht auf eine weibliche Ansprache in Formularen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Das oberste deutsche Zivilgericht wies die Revision einer Sparkassen-Kundin zurück. Klägerin Marlies Krämer fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie «Kunde» oder […] mehr

Kommentare

3lone_wolf13. März 2018
Alice Schwarzer lässt grüßen.
2The.Frytrix13. März 2018
Das ist eine Unverschämtheit... ich bestehe darauf das alle ab sofort männlich und weiblich ist. am besten getrennte Verträge so das männlich und weiblich keinen kontakt haben.nachher bekommen die noch kinder und die wollen dann auch noch eine anrede.,.. was ist denn dann mit den geschlechtsneutralen ? oder die die heute so und morgen so sind ? müssen die dann als ES angesprochen werden ? was ist dann mit der Gleichstellung Muttererde ? darf ich sie dann Vatererde nennen ? bei Vaterland auch ??
1lone_wolf13. März 2018
Man kann es auch übertreiben.