Washington (dpa) - US-Präsident Joe Biden hat Russlands Staatschef Wladimir Putin in einem Telefonat eindringlich vor einem Einmarsch in die Ukraine gewarnt. Das Weiße Haus teilt nach dem Gespräch mit, Biden habe betont, eine Invasion würde «großes menschliches Leid verursachen und das Ansehen […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende13. Februar 2022
@5 Schlicht: niemand. Um wirtschaftliche Vorteile geht es hier nicht. Auch wenn das einige nicht hören wollen.
5commerz13. Februar 2022
wer hat den größten wirtschaftlichen Vorteil bei diesem Konflikt?
4Sonnenwende12. Februar 2022
@1 Da geht es einfach nur um den Erhalt von Macht. Die USA konzentrieren sich zunehmend auf China als Hauptgegenspieler, handeln da auch schon außenpolitisch und strategisch entsprechend. Europa wird zunehmend stärker und mächtiger und vor allem unabhängiger - auch wenn das viele (noch) nicht so sehen. Russland hat seine Bedeutung als Global Player weitestgehend verloren. Das ist wohl alles schwer auszuhalten...
317August12. Februar 2022
Wiki:" Während des Zweiten Weltkriegs spaltete sich die OUN 1940 in eine von Andrij Melnyk geführte Organisation – genannt „Melnykisten“ (OUN-M) – und die „Banderisten“ (OUN-B) unter Führung von Stepan Bandera. OUN-B-Angehörige kämpften im Deutsch-Sowjetischen Krieg in den Bataillonen „Nachtigall“ und „Roland“ aufseiten der deutschen Wehrmacht. OUN-M-Mitglieder stellten die Freiwilligen für die Waffen-SS-Division „Galizien“. Die OUN-B stellte 1942 die Ukrainische Aufständische Armee als Partisan
217August12. Februar 2022
@1 , dass seine Landsleute in der Ukraine nicht mehr systematisch verfolgt werden.
1Urxl12. Februar 2022
So richtig verstehe ich nicht, was Putin eigentlich erreichen will.