Berlin (dts) - Der Audi-Betriebsratsvorsitzende Peter Mosch hat sich für eine Beteiligung der Industrie an Kaufprämien für Elektroautos ausgesprochen. Allerdings, sagte Mosch der "Süddeutschen Zeitung", sollte der Bund hierbei den größeren Anteil schultern. "Ohne Kaufprämien wird es nicht gehen", so […] mehr

Kommentare

6k1759501. Februar 2016
@5 : Da man gebrauchte Akkus nicht in die Gegend wirft, sondern recycelt, wird das Li noch viel länger reichen. Derzeit forscht man an Akkus auf Aluminiumbasis, die später di Li - Akkus ablösen werden. Al gibt es weltweit reichlich.
5tibi3801. Februar 2016
Da die Vorkommen am Lithium für etwa 30 Jahren reicht, kannst du dir die Rohstoffquelle ja selber ausrechnen
4k1759531. Januar 2016
@1 : Informiere dich zuerst, bevor du etwas schreibst! Die Akkus in den Elektrofahrzeugen enthalten überhaupt kein Blei!
3k12163231. Januar 2016
Zunächst einmal muss in die Infrastruktur investiert werden (Ladestationen), um die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge zu erhöhen. Außerdem sollten Busse und Kleinlaster (Zulieferverkehr) in den städtischen Bereichen zügig ausgetauscht werden.
2Blade31. Januar 2016
Ich finde das sollte man überall so machen, man überteuert sein Produkt und fordert dann vom Saat Zuschuss damit man seinem "Kram" los wird...
1tibi3831. Januar 2016
die Prämie sollten wir direkt einbehalten und eine Fonds draus machen, um später das Blei und die anderen Chemikalien aus den Akkus loszuwerden