Was ist besser? Schulden rechtzeitig zu vergemeinschaften, oder den verschuldeten Staat an die Wand drücken, bis nichts mehr geht und es letztendlich zu einem Schuldenerlass kommen muss?
Herr Kauder scheint zu glauben, dass wir im deutschen Wahlkampf amerikanische Methoden (unter der Gürtellinie) brauchen. Wenn das mal nicht böse nach hinten losgeht - was mir recht wäre. Schulz hat gelernt, dass Europa eben mehr braucht als lauter Nationalstaaten mit Scheuklappen, sondern nur funktionieren kann wenn alle für alle eintreten. Nennt man Föderalismus. Und was ist schlecht daran, wenn auch die anderen zahlen und nicht nur 2 oder 3 Staaten?
Auch wenn ich Kauder nicht mag, recht hat er aber. Wer nicht für Deutschland ist und Schulden anderer Staaten vergemeinschaften will, sollte nicht Kanzler werden. Aber keine Angst, der Schulz wird niemals Kanzler, der ist nämlich bei der SPD. Und das geht gar nicht, die hat die Arbeiter schon einmal verraten, unter Schröder, schon vergessen?!
Was die CDU abzieht erinnert mich an den amerikanischen Wahlkampf. Da wurde Schulz schon mit Trump verglichen, und, und, und.....Ja @2
Muffensausen nennt man das.
Stimmt Herr Kauder, denn Frau Merkel hat das ja gelernt und die Prüfung zur Bundeskanzlerin bei der Handwerkskammer abgelegt und mit 1 bestanden. Alles klar.