Berlin (dts) - Die CDU hat nach Auffassung von Unionsfraktionschef Volker Kauder im Wahlkampf die Sorgen und Verunsicherungen vieler Bürger unterschätzt. "Menschen, die ein Leben lang gearbeitet und trotzdem geringe Renten haben, waren enttäuscht", sagte Kauder dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). […] mehr

Kommentare

3Stiltskin10. Dezember 2017
Natürlich sollte es in diesem Land möglich sein, auch nach Beendigung des Arbeitslebens sorgenfrei leben zu können. Man muss aber nicht Vergleiche mit anderen Ländern heranziehen, wie man auch erkennen sollte, dass bislang jede Regierung, egal ob Schwarz oder Rot geführt, mal mehr, mal weniger, eher die Interessen der Wirtschaft als Maxime ihrer Politik im Blick hatte. Trauriger Höhepunkt dabei, die unsoziale Agenda 2010/ Hartz IV, die man getrost als Einstieg in die Altersarmut betrachten kann.
2tastenkoenig10. Dezember 2017
"Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben" - ich als Wähler habe das als Beleidigung meines Intellekts begriffen, zumal auch jenseits des Hauptslogans nicht wesentlich mehr Inhalte präsentiert wurden.
1Friedrich195310. Dezember 2017
Da ist wohl eine falsche Formulierung gewählt! Die GroKo hat diese Themen im politischen Handeln vergessen! Wären beide Themen beherzt angegangen worden, so hätte auch das Wahlergebnis deutlich anders ausgesehen!