Doha - Katar will Europa kein Gas mehr liefern, sollte sich die EU weigern, bestimmte Klimaschutzauflagen aus ihrer Lieferkettenrichtlinie zu streichen. Über die schriftliche Androhung des Embargos und eine Liste mit konkreten Änderungsvorschlägen zur EU-Direktive berichtet die "Welt am Sonntag". ...

Kommentare

(11) Sonnenwende · 26. Juli 2025
@8 Er unterstreicht die Lächerlichkeit deiner Aussagen, die ja auch nichts mit Katar zu tun haben, sondern mit einer anmaßenden Einstellung deinerseits. Dass das - wohlgemerkt DAS Bruttoinlandsprodukt - nur mittelbar etwas über Kaufkraft und Wirtschaftsstärke aussagt, scheinst du auch nicht verstanden zu haben. Im Übrigen liegt die EU, um die es hier ja geht, das BIP betreffend gleichauf mit China, du hast also auch die falsche Statistik gewählt. Schon wieder das Thema verfehlt ...
(10) Pontius · 26. Juli 2025
@9 Weder Kadar noch Katar ist auf deiner Liste zu finden - Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und die Niederlande als Teile der EU jedoch schon. Also was ist dein Argument? Willst du darauf, dass das BIP der EU kleiner als der USA ist? Ja ist es, macht die EU aber nicht zu einem Zwerg, auch wenn GB ausgetreten ist: <link>
(9) truck676 · 26. Juli 2025
@8 Und was hat Dein Link mit dem Thema hier zu tun?🤔
(8) campomann · 26. Juli 2025
@3 Dann wird der BIP wohl Lügen: <link> @ 7 Oh ja-Superschlau hat gesprochen- Und was genau hat dieser Spruch mit Kadar zu tun?
(7) Sonnenwende · 26. Juli 2025
@6 😂 Naja, mit dem Einschätzen von Größe scheint @3 ohnehin ein Problem zu haben, wenn man sich die Zufallsverteilung von Groß- und Kleinbuchstaben in seinem Text so anschaut ...
(6) Pontius · 26. Juli 2025
@3 Du meinst den "kleinsten" größten Wirtschaftsraum auf der Welt? Du armer bevormundeter Bürger...
(5) Sonnenwende · 26. Juli 2025
@4 Das war auch mein erster Gedanke. Solche "Drohungen" stärken die Innovationskraft und da ist die EU ja insgesamt ganz gut. Nicht zu vergessen, dass die EU ein ungeheuer starker Absatzmarkt ist, auf den nicht so einfach zu verzichten ist, bisher wird das nur nicht entsprechend eingesetzt.
(4) truck676 · 26. Juli 2025
Da sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, endlich von den fossilen Energieträgern wegzukommen. Diese Drohung Katars könnte sich so zu einem Bumerang wandeln. Denn wenn wir noch unabhängiger davon werden, kann Katar sein Gas sonstwo hin verkaufen. Fragt sich nur, zu welchem Preis. Aber wer kauft dann noch bei so 'unsicheren' Lieferanten?
(3) campomann · 26. Juli 2025
Beiße nie in die Hand, die dich Füttert. Die kleine Unbedeutente EU möchte der ganzen Welt vorschreiben wie sie zu Leben und zu Handeln hat, ist aber gleichzeitig Abhängig von Importen aus aller Welt. Mit diesem Regulierungswahnsinn und Bevormundung der eigenen Bürger aber auch anderer Länder werden uns die Handelspartner bald ausgehen. Je weniger möglichkeiten wir haben, je teurer wird es für uns. Selbst die EU Länder umgehen dieses Lieferkettengesetz schon jetzt teilweise.
(2) Pontius · 26. Juli 2025
dann immer noch vorhandenen Bedarf werden einige schwach werden und ihr Glück auf dem europäischen Markt versuchen und dabei dessen Regelungen anerkennen.
(1) Pontius · 26. Juli 2025
"Ohne die Lieferungen des Emirats dürften die spätestens 2028 geplanten Gas-Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland kaum durchzuhalten sein." Halte ich für eine gewagte These, denn wenn sie wo anders liefern, dann werden deren ursprüngliche Lieferanten - übrigens ebenso wie diejenigen, welche dann durch das freiwerden russische LNG verdrängt werden - neue Absatzmärkte suchen und da würde sich Europa anbieten. Unter Umständen werden dort ihre Gewinne nicht so groß sein aber bei dem
 
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