Madrid (dpa) - Die spanische Justiz gestattet eine Wahl des Separatisten Carles Puigdemont zum katalanischen Regionalpräsidenten nach Medienberichten nur bei dessen Anwesenheit. Das Verfassungsgericht habe in Madrid entschieden, dass die Kandidatur des 55-Jährigen nur verfassungskonform sei, wenn […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig27. Januar 2018
Nun werden sie ihre beiderseitige politische Bankrotterklärung noch ein bisschen weiter treiben. P. wird sich in Abwesenheit wählen lassen und die neue Regierung in Barcelona umgehend wieder abgesetzt. Oder er kommt persönlich vor Ort und wird festgenommen. Beides wird die Fronten nur weiter zementieren.
2Mehlwurmle27. Januar 2018
So oder so kann der Putschdämon nicht zum legitimen Regionalpräsidenten gewählt werden. Entweder er wird beim Betreten von spanischem Boden verhaftet oder seine Wahl in Abwesenheit wird vom Verfassungsgericht für ungültig erklärt. Also kann die Lösung nur in der Wahl einer anderen Person liegen.
1lutwin5227. Januar 2018
Was nun?