Berlin - Der neue Vorstandschef des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, hat die Bundesregierung für ihre Sozialpolitik scharf kritisiert. "Ich spüre von der Reform des Sozialstaats nichts. Gesundheit wird im Kanzleramt wie ein C-Thema behandelt", sagte Blatt dem "Handelsblatt". Bundeskanzler ...

Kommentare

(2) suse99 · 26. August 2025
Wenn ich das richtig sehe, zahlt zur Zeit niemand Beiträge für Hilfeempfänger ohne eigenes Einkommen. Die Kosten werden also von der Solidargemeinschaft der Beitragszahler übernommen. Herr Blatt möchte nun Beiträge für die Sozialleistungsempfänger vom Staat, also der Gemeinschaft aller Steuerzahler und hofft, damit die Kosten zu decken. Blöderweise reichen die Steuereinnahmen aber nicht aus um die GKV zu subventionieren (egal wie man das dann nennt)
(1) slowhand · 26. August 2025
>> Außerdem müssten versicherungsfremde Leistungen - etwa die Krankenkassenbeiträge für Bürgergeldempfänger - künftig vom Staat finanziert werden. << Versicherungsfremde Leistungen den Sozialkassen aufzubürden ist doch seit Jahrzehnten die Normalität. Ich denke nicht das Herr Merz oder Herr Klingbeil das ändern wollen.
 
Suchbegriff