Berlin (dts) - Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat gefordert, die Eigenanteile zu begrenzen, die Bewohner von Pflegeheimen jeden Monat für ihren Heimplatz zahlen müssen. "Im Durchschnitt sind für einen Heimplatz fast 1.900 Euro im Monat aus eigener Tasche zu bezahlen. So kann ...

Kommentare

(6) anddie · 12. November um 08:06
@5: Ich weiß. Und im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine 4-köpfige Familie allein 3200€ für Miete und Essen haben müsste. Und das ist glaube ich arg an der Realität vorbei. Von daher sieht das schon stark nach Abzocke in den Heimen aus.
(5) wimola · 11. November um 18:17
@ 4) Ich kenne kein Pflegeheim, in dem für Unterkunft + Verpflegung 800 € in einem Einzelzimmer! möglich wäre. Das klingt deutlich nach Mehrbettzimmer. :((( - Die mir leider bekannten Fälle, saßen anschließend mit ihren (vom Pflegeheim verwalteten) restlichen 90 € im Monat da. Davon geht dann der (Zwangs-)Friseur + Fußpflege noch ab ... - Das reicht dann nicht mal für nen Schokoriegel für den Enkel :((( -Ich bin gar nicht mehr sicher, ggf. waren es auch 60 €??
(4) anddie · 11. November um 17:17
800€ für Unterkunft und Verpflegung? Da fragt man sich schon, was das dann für "Luxuszimmer" sein müssten. Wenn man mal nachrechnet, was so die Durchschnittsfamilie pro Kopf zur Verfügung hat, da passt irgendwas nicht.
(3) Mehlwurmle · 11. November um 07:27
Irgendwer muss die Rechnung letztlich dann trotzdem bezahlen. Und wenn es nicht die zu pflegende Person oder deren Angehörige sind, dann bleiben so viele Optionen nicht mehr. Steuerzahler oder Solidargemeinschaft.
(2) wimola · 11. November um 02:05
@1) Ich fürchte, nichts. Was Gewinn ist .. - das ist leider zu sehr steuerbar ...;-)). - Selbst wenn nicht (was ich für undenkbar halte), würden letztlich nur die zu Pflegenden darunter zu leiden haben. Das ist eben ein Milliardengeschäft, das sich etabliert hat ... - ganz unter unser aller Augen. Lassen die sich mit Sicherheit nicht mehr nehmen ...
(1) AS1 · 11. November um 01:17
Wie wäre es denn mal mit der Begrenzung der Gewinne der Pflegekonzerne?