Berlin - Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor der flächendeckenden Einführung eines Primärarztsystems für gesetzlich Krankenversicherte und spricht sich stattdessen für eine Altersgrenze aus. Die Einführung des sogenannten […] mehr

Kommentare

4Stoer01. Juni 2025
Die Kassenärzte warnen,die Hausärzte sehen sich bereit...ein hin und her...
3vdanny01. Juni 2025
Bei uns hier ist es so, dass so gut wie alle Ärzte, egal ob Fach-oder Hausarzt, ein halbes Jahr Patientenstop haben, bevor man überhaupt die Chance bekommt, angenommen zu werden. Ins KH soll man auch nicht mit allem. Ich muss dieses Jahr umziehen und werde es wohl auch davon abhängig machen müssen, ob ich dort einen Arzt habe, bevor ich den Mietvertrag unterschreibe. Und dann kommen die noch damit :/ Ich muss zwar nur alle 2-3 Jahre zum Arzt, aber ich werde nicht jünger und es könnte öfter werde
2tastenkoenig01. Juni 2025
Wir haben in Deutschland wesentlich mehr Arztbesuche pro Person als in anderen europäischen Ländern. Also scheint es schon Lenkungsbedarf zu geben. So ein System hat aber tatsächlich keinen Sinn, solange Hausärzte strukturell überlastet sind. • edit: die Versorgung chronischer Krankheiten sollte da sicherlich ausgenommen sein
1suse9901. Juni 2025
Weil nämlich alle patienten über 50, die mehrere Krankheiten haben, zu dumm sind um selbst entscheiden zu können, ob sie mit Gelenkproblemen oder Rückenschmerzen gleich zum Orthopäden gehen und mit dem Muttermal zum Hautarzt,.....? Vor allem bei chronischen Sachen soll ich dann trotz jahrelanger Erfahrung jedes Quartal erst zum Hausarzt oder Strafe zahlen? Lieber erst einmal in die überlaufene Hausarztpraxis, die schon lange keinen Überblick mehr haben. Ist ok?!