Berlin - Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen fordert die nächste Bundesregierung auf, die Bevorzugung von Privatversicherten gegenüber Kassenpatienten bei der Terminvergabe gesetzlich zu unterbinden. "Wer echte Gleichbehandlung will, sollte dafür sorgen, dass bei der Terminvergabe […] mehr

Kommentare

5Pontius26. Dezember 2024
@4 Warum können sie denn nicht übernommen werden? Gerade im Sachbearbeitungsbereich ist doch eine Kasse wie die andere und damit auch wie die neue Einheitskasse - und das ist der Großteil der Mitarbeiter*innen.
4FreiBier26. Dezember 2024
@3 Ich habe nicht geschrieben das du mehr Mitarbeiter brauchst als vorher. Nur das du sehr viele brauchst. Und nicht alle übernommen werden können.
3Pontius26. Dezember 2024
@2 Warum brauchst du mehr Mitarbeitende als heute in den einzelnen Kassen? Gerade in den Managementen werden einige Stellen wegfallen - bei den Sachbearbeiter*innen eher weniger, es sei denn du reduzierst die Anzahl an Behandlungen.
2FreiBier26. Dezember 2024
@1 Alle in einer "Kasse" würde seeehr viel Mitarbeiter bedeuten. Wo willst die hernehmen? Kannst ja auch nicht pauschal davon ausgehen, das alle Mitarbeiter der alten Kassen 1:1 übernommen werden können. Ich kritisiere nicht deine Idee, sehe aber große Defizite bei einer Umsetzung.
1Polarlichter26. Dezember 2024
Man sollte das ganze Kassensystem ohnehin abschaffen. Alle sollten in eine Kasse einzahlen. Das wäre Gleichheit.