Homburg - Der Bund Deutscher Karneval (BDK) verlangt von der Politik mehr Unterstützung bei der Terrorabwehr von Karnevalsumzügen. BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess warnt, dass viele Vereine andernfalls organisatorisch und finanziell an ihre Grenzen geraten könnten. Die Belastungen für die meist […] mehr

Kommentare

6FichtenMoped08. Februar um 10:04
Karnevalsvereine sollten sich wie Fussball kommerzialisieren. Da da gibt es kostenlose polizeiliche Absicherung .
5campomann08. Februar um 08:03
Karneval ist Terror, also wo bleibt die Hilfe bei der Abwehr? Und der Steuerzahler soll jetzt zahlen? Für sinnloses Besaufen und das Verbreiten von div. Ansteckenden Krankheiten? Und nach dem Unsinn dürfen dann die Arbeitgeber zahlen-Weil die hälfte der Suffköppe dann eine Krankmeldung abgibt. Nicht Feiertage abschaffen würde Geld sparen-Karneval abschaffen! Spart den Arbeitgeber und den Krankenkassen sehr viel Geld ein.
4raffaela08. Februar um 07:58
@1 wärst du so freundlich und würdest deine Kommentare künftig bei Google ins Deutsche übersetzen? Dann müssen wir das für dich nämlich nicht tun. Ich kann kein Niederländisch und andere auch nicht.
3Polarlichter08. Februar um 07:24
Ist doch verständlich, dass die Vereine unter den Folgen der politischen Entscheidungen leiden und nun Unterstützung fordern. Sicherheitspolitik ist nicht Kernaufgabe von Vereinen.
2Tautou08. Februar um 07:17
Und wer unterstützt die Bevölkerung bei der karnevalistischen Terrorabwehr?
1petre05908. Februar um 06:28
De overheid moet ingrijpen, het gaat om mensenlevens.