Karlsruhe (dpa) - Einen Tag nach dem Geiseldrama mit fünf Toten in Karlsruhe steht die Stadt noch unter Schock - wie konnte das passieren, und woher hatte der Täter die Waffen? Von einer Auswertung der Spuren am Tatort erhoffen sich die Beamten Aufschluss zur Herkunft der Waffen. Zudem gehen sie […] mehr

Kommentare

9tastenkoenig05. Juli 2012
Die meisten kennen den Klang von Schüssen doch nur aus dem TV. Und dort sind das schön modellierte Kunstgeräusche, die mit der Realität nicht viel gemein haben.
8Herzoegchen9005. Juli 2012
@1 Das WaffG in Deutschland ist nicht so lasch wie in anderen Ländern, hier hat nicht Jeder ne Knarre, wenn man also nen Knall hört, denkt man anders als bspw. in den USA nicht gleich an Schusswaffengebrauch. Ist auch gut so, will ja nicht, dass jedes mal wenn ich n Shooter zocke die Typen in Grün erscheinen. Und eine solche Tragödie wie in Karlsruhe hätte auch die Polizei nicht verhinden können, wenn sie schon am Vorabend alarmiert worden bzw. am Tag der Räumung gleich anwesend gewesen wäre.
7k21020405. Juli 2012
Zum Thema "Knall/Schuss": Bei mir war im Haus vor ca. 3-4 Jahren eine Schießerei und ich habe die "Schüsse" nicht als Schüsse empfunden oder interpretiert, sondern es hörte sich schlichtweg an, als ob einer was Metallisches rum schmeißt... Und ich hatte die Polizei auch nur gerufen, weil der "Lärm/Geschrei" nicht aufhörte... Ob Ausländer oder nicht, ob Arbeitslos oder nicht: Es gibt und gab viele Fälle, wo auch Arbeitende die Schulden haben, die Waffe gezückt haben...
6Die_Mama05. Juli 2012
@1 : Du rufst also bei jeden Knall den du hörst die Polizei? Das man so einen Knall im Nachhinein ganz anders interprtiert, als zum Zeitpunkt des hörens, ist für dich wohl völlig unverständlich? @2 : 1.: War der Mann Franzose. 2.: Gehörte die Wohnung der Frau. 3: So eine Zwangsräumung kommt nicht von jetzt aug gleich. In der Regel hat man Zeit genug sich irgendwie zu arrangieren. Es sei denn man will nicht.
5Chris198605. Juli 2012
@2 Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und der Staat hat nicht das Denken und Handeln seiner Bürger zu verantworten. In seine Lage hat er sich selbst gebracht und nicht der Staat der immer für die eigene Unfähigkeit herhalten soll...
4watchi05. Juli 2012
@2 : Warum soll sich der deutsche Staat um ihn kümmern? Er war Fanzose! Oder denkst Du in Frankreich wäre er besser dran gewesen! Alle Faulen und Arbeitsscheuen schreien nach dem Staat, anstatt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen !! Betteln, schmarotzen und Sozialhilfe bekommen ist eben einfacher als zu arbeiten! Er hat sich in das gemachte Bett der Freundin gelegt, sie war diejenige, deren Wohnung zwangsversteigert wurde und nicht seine Wohnung! Traurig, das für das Ego andere sterben mußten!
3Stiltskin05. Juli 2012
Wir können über Ursachen, die Menschen zu Verzweiflungstaten im allgemeinen, und im besonderen, wie in diesem Fall treiben, nur spekulieren. Krankheit, Verlust des Arbeitsplatzes, Wegfall sämtlicher sozialen Kontakte, manchmal, aber nicht immer, selbst verschuldet. Da wäre auch die Werbung zu nennen, die suggeriert, das nächste Auto müsse mehr Luxus besitzen, der nächste Urlaub noch weiter weg sein, und Banken, die oft viel zu schnell das Geld für diese Träume bereitstellen, zu nennen.
2k43368805. Juli 2012
@eubbw , Zivilcourage ist in Deutschland schon lange ein Fremdwort, es denkt jeder nur noch an sich selbst und der Nächste geht im tatsächlich am. A. vorbei. Zur News, da sieht man auch mal wieder wie der Staat sich um sein Volk kümmert. Dieser Mensch muss völlig verzweifelt gewesen sein, ohne Hoffnung auf eine menschenwürdige Zukunft. Das entschuldigt nicht die Tat aber würde der Staat nicht immer mehr Menschen in die Armutsfalle treiben, würden viele solcher Verzweiflungstaten nicht geschehen.
1eubbw05. Juli 2012
Jetzt melden sich Zeugen, die Schüsse am Abend vorher gehört haben. Mit welchen Menschen leben wir denn inzwischen zusammen, die dies nicht der Polizei melden. Haben die all ein L.m.a.A Gefühl??Das macht mich wütend.