Karlsruhe (dts) - Das Bundesverfassungsgericht hat die automatisierte Kraftfahrzeugkennzeichenkontrolle, wie sie im Bayerischen Polizeiaufgabengesetz vorgesehen ist, in Teilen für verfassungswidrig erklärt. In solchen Kontrollen lägen Grundrechtseingriffe gegenüber allen Personen, deren […] mehr

Kommentare

15Aalpha06. Februar 2019
@14 Dann sind sie aber auch als Einheit dran, wenn was schief geht. Zudem ist es auch zur sicherheit der Beamten gegenüber besser. In der rechten Szene gehen ja schon Privatanschriften der Beamten rum. Wer würde denn sonst noch den Job machen wollen? Zudem liegt der Unterschied auch darin, dass diese keine Fahrzeuge/Maschinen steuern mit denen man sich am gesellschaftlichen Miteinander beteiligen will. Daher finde ich es alles richtig so.
14k29329506. Februar 2019
@13 : Nein, die tragen nur die Nummer ihrer Einheit. Eine persönliche Identifikation ist nicht möglich.
13Aalpha06. Februar 2019
@12 Welcher Polizist ist denn nicht identifizierbar? Die tragen doch alle eine Nummer.
12k29329505. Februar 2019
@11 : Warum sind Polizisten nicht mal im Dienst eindeutig identifizierbar? Bei der Ausübung ihres JOBS sollten DIE doch nun wirklich NIX zu verbergen haben.
11Aalpha05. Februar 2019
So ein übertriebener Blödsinn. Hätte es die Betrachtungsweise zum Datenschutz bereits vor dem Auto gegeben, dann würde man auch meckern, warum man überhaupt ein Kennzeichen dran haben muss. Wer sich am Straßenverkehr beteiligen will, muss halt damit rechnen, dass er jederzeit kontrolliert wird. Und wer das nicht will, besorgt sich erst gar kein Auto. Ich finde das System gut und wenn damit der Gesellschaft geholfen wird und vlt. Sogar leben gerettet wird, dann war es das Wert!
10Psychoholiker05. Februar 2019
@2 Trotz meines Nicks bin ich ein ehrlicher Ganove. ;o)
9Alle190805. Februar 2019
@8 Jetzt habe ich Angst vor Dir... ;)
8k29329505. Februar 2019
@7 : Auch diese Typen können an die Daten kommen, und wissen dann ganz genau, wann und wo sie Dir auflauern müssen, um an Dein Handy zu kommen.
7Alle190805. Februar 2019
@6 Ich habe für die des "hackens" nicht so mächtigen meinen Steuerbescheid ans Fenster geheftet, wer dann noch einbricht kann nicht lesen! und "hacken" lohnt sich doch nur bei Leuten die was zu bieten haben, sei es Ruhm, Geld oder Positionen in Ämtern oder AGs. Und das alles nicht auf mich zutrifft ist es mir auch egal wer mich in meinem Car-Sharing Auto filmt (wenn ich denn mal fahre). Vor den Typen die dich im Dunkeln auflauern um Dir das Handy ab zu ziehen habe ich mehr Furcht!
6k29329505. Februar 2019
@4 ,5 : Polizeistaat ist eines, Hacker was anderes. Wenn diese Daten den "Richtigen" in die Hände fallen, wissen diese "Richtigen" sehr schnell ganz genau, wer wann nicht zuhause ist. Und dann ist bei Eurer Heimkehr die Wohnung ausgeräumt. Das geht nicht? Oh, doch, das geht! Außerdem können mit diesen Daten Bewegungsprofile von jedermann erstellt werden, ganz ohne Umweg über Mobilfunkprovider und richterliche Genehmigungen.
5tastenkoenig05. Februar 2019
Polizeistaat ist auch, wenn sie gar nicht mehr klingeln müssen, weil sie schon vorher ganz genau Bescheid wissen. Wehret den Anfängen.
4Alle190805. Februar 2019
@3 Der "Polizeistaat" ist dann wenn die unangemeldet bei Dir klingeln wg. Verdacht auf "irgendwas", z.B. weil der Nachbar gesagt hat "der lässt sich einen Bart wachsen" = Terrorismusanfangsverdacht! So weit sind wir noch nicht. Ich verweise auf die US-Serie "Person of Interest", das ist Überwachung pur! Aber richtig verhindern kannst du das Verbrechen trotzdem nicht !
3tastenkoenig05. Februar 2019
Mit dieser Argumentation kann man jeden Polizeistaat rechtfertigen.
2Alle190805. Februar 2019
@1 Bei Dir mit deinem Nick hätte ich eigentlich eine andere Aussage erwartet (ähnlich Staatsfeind Nr.1)! Aber was Du sagst stimmt, wenn ich nicht meine Frau betrüge und nicht bei "arbeitsunfähigkeit" irgendwo am Baggersee mich rumtreibe wen interessiert es ? Ansonsten bekommt ja auch kein Arbeitgeber/Privatermittler Einsicht in die gefilmten Kennzeichen.. Und der Hacker der es auf mein Vermögen abgesehen hat schaft es so oder so, wenn er will! Wenn Verfahren das Verbrecher schnappt = gerne!
1Psychoholiker05. Februar 2019
Man kann es mit Datenschutz auch übertreiben. Wer kein Dreck am Stecken hat, hat auch nichts zu befürchten.